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Zürcher Arbeitsmarktstudie: KI verdoppelt Produktivitätswachstum, während Arbeitslosigkeit in exponierten Berufen um 118 Prozent steigt

Eine Zürcher Arbeitsmarktstudie belegt eine Verdopplung des Produktivitätswachstums durch KI, während die Zahl der Stellensuchenden in exponierten Berufen seit 2022 um 118 Prozent anstieg.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Am 22. September 2026 veröffentlichten die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) eine gemeinsame Untersuchung zu den ökonomischen Folgen generativer künstlicher Intelligenz. Die Analyse basiert auf Daten des kantonalen Amts für Wirtschaft sowie des Amts für Arbeit und liefert neue empirische Befunde für einen führenden europäischen Dienstleistungs- und Finanzstandort. Die Resultate zeichnen ein gespaltenes Bild: Während KI der regionalen Gesamtwirtschaft einen historischen Effizienzschub verschaffen könnte, hat am Arbeitsmarkt für Wissensberufe bereits eine tiefgreifende Verschiebung eingesetzt.

Im Zentrum der makroökonomischen Modellrechnung steht ein massiver Zuwachs bei der Wertschöpfung. Den Berechnungen der Zürcher Forscher zufolge birgt der breite Einsatz von generativer KI das Potenzial für ein zusätzliches jährliches Produktivitätswachstum von 1,1 Prozent über die kommenden zehn Jahre. Für den wissensintensiven Wirtschaftsraum Zürich würde dies eine exakte Verdopplung des bisherigen Produktivitätszuwachses bedeuten. Vor allem automatisierte Dokumentenverarbeitung, generative Programmierassistenten und beschleunigte Backoffice-Prozesse tragen zu diesem prognostizierten Beschleunigungseffekt bei.

Diesen optimistischen Wachstumsaussichten steht jedoch eine drastische Schere in der Beschäftigungsstatistik gegenüber. Zwischen Oktober 2022 und Juni 2026 verzeichneten die kantonalen Arbeitsämter einen Anstieg der Stellensuchenden in stark KI-exponierten Berufsfeldern um 118 Prozent. Besonders stark betroffen sind Tätigkeiten in der Softwareentwicklung, der Marketing- und Werbebranche sowie kaufmännische Sachbearbeiter. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Arbeitssuchenden in Berufen mit nur geringer KI-Exponiertheit um lediglich 13 Prozent, was die ungleiche Belastung verschiedener Berufsgruppen verdeutlicht.

Gleichzeitig differenziert die Studie deutlich zwischen reinen Ausführungsaufgaben und komplementären Steuerungsfunktionen. Während mittlere kognitive Routinetätigkeiten zunehmend durch algorithmische Werkzeuge ersetzt werden, wuchs die Gesamtbeschäftigung in strategischen und technischen Leitungsfunktionen weiter an. Führungskräfte, Ingenieure sowie Spezialisten in Architektur und baulicher Konzeption profitierten messbar von der veränderten Arbeitsorganisation. Die Autoren schließen daraus, dass Unternehmen Routineaufgaben konsequent automatisieren, um Ressourcen für übergeordnete Planungs-, Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten freizusetzen.

Die Befunde aus Zürich liefern konkrete empirische Belege für die Mechanismen des technologischen Strukturwandels in hochentwickelten Volkswirtschaften. Für Arbeitsmarktbehörden, Bildungsanbieter und Unternehmen entsteht daraus ein unmittelbarer Handlungsdruck, Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme auf die neue Nachfragestruktur auszurichten. Die Untersuchung belegt, dass der KI-Einsatz bislang nicht zu einer flächendeckenden Entlassungswelle führt, sondern bestehende Berufsstrukturen selektiv aufbricht und Angestellte in repetitiven Wissensberufen unter akuten Veränderungsdruck setzt.

Was heißt das für Sie?

Für Wissensarbeiter markiert die Zürcher Studie das Ende theoretischer Prognosen: Routinetätigkeiten in Softwareentwicklung, Marketing und Sachbearbeitung geraten unter messbaren Substitutionsdruck. Wer sich beruflich absichern will, muss sich auf strategische Führungsaufgaben, komplexe Ingenieurkompetenzen oder Schnittstellenrollen fokussieren, bei denen KI-Systeme lediglich als Werkzeug dienen.

Perspektiven

Berichterstattung: 3× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • zh.chWeitere

    Die Mitteilung des Kantons stellt das erhebliche volkswirtschaftliche Produktivitätspotenzial von KI in den Vordergrund, weist jedoch sachlich auf den starken Anstieg der Stellensuchenden in exponierten Berufsfeldern hin.

    Originalzitat

    Von Oktober 2022 bis Juni 2026 beträgt die Zunahme 118 Prozent.

    zh.ch
  • zuerioberland24.chWeitere

    Der Beitrag hebt das beträchtliche Potenzial für Produktivitätssteigerungen hervor und stellt diesem die Zunahme von Stellensuchenden sowie die breite betriebliche Einführung von KI gegenüber.

    Originalzitat

    Zwischen Oktober 2022 und Juni 2026 nahm die Zahl der Stellensuchenden in Berufen mit hoher KI-Exponiertheit um 118 Prozent zu.

    zuerioberland24.ch

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
78/100
  • Eine Modellrechnung des Kantons Zürich und der ZHAW beziffert das Potenzial von generativer KI auf ein zusätzliches jährliches Produktivitätswachstum von 1,1 Prozent über die kommenden zehn Jahre.

    belegt
  • Zwischen Oktober 2022 und Juni 2026 stieg die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Zürich in stark KI-exponierten Berufsfeldern wie Softwareentwicklung, Marketing und Sachbearbeitung um 118 Prozent.

    belegt
  • In Berufsfeldern mit geringer KI-Exponiertheit stieg die Zahl der Zürcher Stellensuchenden im selben Zeitraum um lediglich 13 Prozent.

    belegt
  • In komplementären Berufsfeldern wie leitenden Funktionen, Ingenieurberufen und der Architektur verzeichnete der Kanton Zürich trotz KI-Adaption ein kontinuierliches Beschäftigungswachstum.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 22. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
3
Verifizierte Aussagen
3 / 4
Beleg-Score
78Gut belegt

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