Zum Inhalt springen
AI ConnectPowered by VELENTIS
KI-generiert2 Min.

Laut ifo-Studie: Deutsche Unternehmen erwarten wegen KI Lohnrückgänge bei Geringqualifizierten

Eine ifo-Umfrage unter 3.000 deutschen Firmen zeigt: Fast die Hälfte erwartet durch KI sinkende Gehälter für Beschäftigte ohne Hochschulabschluss und mit wenig Erfahrung.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Eine neue Befragung des ifo Instituts zeichnet ein differenziertes Bild zur Auswirkung von Künstlicher Intelligenz auf den deutschen Arbeitsmarkt. Über 3.000 Unternehmen in Deutschland, die bereits KI-Systeme einsetzen, gaben Auskunft über ihre mittelfristigen Gehaltserwartungen. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Kluft zwischen verschiedenen Qualifikationsstufen und Erfahrungsniveaus. Dr. Anna Ruffert vom ifo Institut leitete die Erhebung, die Mitte August 2026 veröffentlicht wurde.

Besonders deutlich fallen die Lohnserwartungen für Angestellte ohne Hochschulabschluss und mit geringer Berufserfahrung aus. Bei Kräften mit weniger als fünf Jahren Praxis rechnet knapp jedes zweite Unternehmen, konkret 48,3 Prozent, innerhalb der kommenden fünf Jahre mit sinkenden Löhnen durch den KI-Einsatz. Im Dienstleistungssektor steigt dieser Wert sogar auf 53,3 Prozent an. Die Firmen begründen diese Entwicklungen mit der zunehmenden Automatisierung von Routineaufgaben, die bisher vor allem von Berufseinsteigern erledigt wurden.

Auch bei erfahrenen Arbeitskräften mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung ohne akademischen Titel zeichnen sich Einbußen ab. In der Industrie erwarten 38,9 Prozent der befragten Betriebe Gehaltsrückgänge für diese Gruppe. Im Handel liegt der Anteil bei 41,3 Prozent, während im Dienstleistungsbereich 44,2 Prozent der Firmen von sinkenden Einkommen ausgehen. Die Umfragedaten verdeutlichen, dass Berufserfahrung allein keinen vollständigen Schutz vor Entwertungen von Arbeitsleistungen bietet.

Völlig anders stellt sich die Situation für hochqualifizierte Arbeitskräfte mit einem Hochschulabschluss dar. Für Akademiker erwarten die Firmen in den nächsten fünf Jahren kaum Gehaltskürzungen, unabhängig von deren konkreter Berufserfahrung. Stattdessen sehen viele Vorstände und Personalverantwortliche hier gute Chancen auf Lohnsteigerungen. Fachkräfte mit akademischem Hintergrund nutzen KI-Werkzeuge häufig als Instrument zur Produktivitätssteigerung, was ihren Marktwert im Unternehmen weiter erhöht.

Die Studienergebnisse unterstreichen eine wachsende Polarisierung auf dem Arbeitsmarkt, die durch den beschleunigten KI-Einsatz vorangetrieben wird. Während hochqualifizierte Angestellte von Effizienzgewinnen profitieren und höhere Gehälter durchsetzen können, geraten andere Gruppen unter Anpassungsdruck. Experten raten Unternehmen deshalb, gezielte Weiterbildungsprogramme für Nicht-Akademiker einzurichten. Nur so lässt sich verhindern, dass breite Schichten der Belegschaft den Anschluss an die digitale Transformation verlieren.

Was heißt das für Sie?

Für Beschäftigte bedeutet diese Entwicklung, dass formale Qualifikation und die kontinuierliche Weiterbildung an KI-Systemen entscheidend für die eigene Gehaltsperspektive werden. Arbeitnehmer ohne akademischen Hintergrund sollten frühzeitig digitale Kompetenzen aufbauen, um Gehaltseinbußen entgegenzuwirken. Unternehmen stehen gleichzeitig vor der Aufgabe, ihre Belegschaften durch gezielte Qualifizierungsangebote mitzunehmen.

Belege

Solide belegt
54/100
  • Im Dienstleistungssektor rechnen sogar 53,3 Prozent der Unternehmen mit Gehaltseinbußen für Berufseinsteiger ohne akademischen Titel.

    eine Quelle
  • Bei erfahrenen Kräften mit mindestens fünf Jahren Praxis erwarten 38,9 Prozent in der Industrie, 41,3 Prozent im Handel und 44,2 Prozent bei Dienstleistern künftig niedrigere Löhne.

    eine Quelle
  • Für Beschäftigte mit einem Hochschulabschluss erwarten die befragten Unternehmen kaum Gehaltskürzungen, sondern eher Chancen auf Einkommenssteigerungen.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 12. August 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
2
Verifizierte Aussagen
0 / 3
Beleg-Score
54Solide belegt

Wollen Sie das umsetzen?

Wir vermitteln Ihnen passende KI-Anbieter aus der DACH-Region, kostenlos und unverbindlich.

Wie geht's weiter?