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Zürcher Wirtschaftsmonitoring: KI-Einsatz verdoppelt Produktivitätswachstum und spaltet den Arbeitsmarkt

Eine Erhebung des Kantons Zürich zeigt eine Verdopplung des Produktivitätswachstums durch KI, während die Zahl der Stellensuchenden in exponierten Berufen um 118 Prozent steigt.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Die wirtschaftlichen Folgen generativer künstlicher Intelligenz schlagen sich zunehmend in amtlichen Statistiken nieder. Das Amt für Wirtschaft und das Amt für Arbeit des Kantons Zürich haben in ihrem Wirtschaftsmonitoring für September 2026 detaillierte Kennzahlen zur realen betrieblichen Nutzung und den Arbeitsmarkteffekten vorgelegt. Die begleitende Modellrechnung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, kurz ZHAW, zeichnet dabei ein zweigeteiltes Bild: Einerseits ermöglicht die Technologie einen deutlichen Schub bei der Wertschöpfung, andererseits verschärfen sich die Spannungen auf dem Arbeitsmarkt spürbar.

Laut der aktuellen Erhebung setzen mittlerweile 47 Prozent der befragten Zürcher Unternehmen generative KI systematisch im Betriebsalltag ein. Dies markiert einen kräftigen Anstieg gegenüber dem Erhebungsjahr 2024, als der Anteil noch bei 27 Prozent gelegen hatte. Die Durchdringung hängt jedoch massiv von der Unternehmensgröße ab. Während Großkonzerne zu 83 Prozent auf systematische KI-Prozesse zurückgreifen, tun dies bei mittleren Firmen 67 Prozent und bei Kleinstbetrieben lediglich 45 Prozent.

Auf gesamtwirtschaftlicher Ebene prognostiziert die ZHAW-Modellrechnung im mittleren Szenario ein zusätzliches jährliches Wachstum der Arbeitsproduktivität von 1,1 Prozentpunkten über die kommenden zehn Jahre. Im Vergleich zum langjährigen Zürcher 25-Jahres-Schnitt von 0,5 Prozent pro Jahr entspricht dieser Wert mehr als einer Verdopplung des historischen Tempos. Besonders ausgeprägt fällt dieser Produktivitätsschub in wissensintensiven Schlüsselbranchen aus. Für Finanzdienstleister, Versicherungen sowie den Sektor Informations- und Kommunikationstechnologie kalkulieren die Ökonomen ein zusätzliches Produktivitätswachstum von 1,7 bis 1,8 Prozentpunkten pro Jahr.

Gleichzeitig dokumentiert das Monitoring deutliche Friktionen bei der Beschäftigung. Im Zeitraum zwischen Oktober 2022 und Juni 2026 kletterte die Zahl der registrierten Stellensuchenden in Berufen mit hoher KI-Exposition um 118 Prozent. Im selben Zeitraum legte die Zahl der Suchenden in gering exponierten Tätigkeiten lediglich um 13 Prozent zu, während Berufe mit mittlerer Exposition ein Plus von 66 Prozent verzeichneten. Die Verschiebungen treffen vor allem traditionelle Wissens- und Schreibberufe wie Softwareentwickler, klassische Bürokräfte sowie Spezialisten für Marketing und Werbung.

Die Daten zeigen allerdings keinen generellen Stellenabbau über alle Qualifikationsstufen hinweg, sondern eine strukturelle Polarisierung. Während ausführende Routinetätigkeiten im Programmier- und Textbereich unter Druck geraten, wuchs die Beschäftigung in übergeordneten Leitungsfunktionen sowie hochspezialisierten Expertenberufen, wie etwa bei Architekten, überdurchschnittlich an. Für die Zürcher Wirtschaftsverwaltung unterstreichen die Befunde die Notwendigkeit, Qualifizierungsoffensiven voranzutreiben, damit die prognostizierten Produktivitätsgewinne nicht von steigenden Verwerfungen am Arbeitsmarkt überschattet werden.

Was heißt das für Sie?

Für Fachkräfte in der Wissensarbeit signalisiert der Zürcher Bericht einen fundamentalen Wandel: Reine Ausführungsaufgaben geraten unter Druck, während strategische Leitungs- und Integrationsfähigkeiten an Bedeutung gewinnen. Unternehmen müssen ihre Belegschaften aktiv weiterbilden, da Wettbewerbsvorteile künftig nicht mehr allein aus der Softwareanschaffung, sondern aus der Beherrschung neuer Workflow-Modelle erwachsen.

Perspektiven

Berichterstattung: 4× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • zh.chWeitere

    Der Kanton Zürich beleuchtet die Chancen von KI zur Steigerung der Arbeitsproduktivität vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und stellt gleichzeitig erste Anzeichen steigender Stellensuchender in stark exponierten Berufen fest.

    Originalzitat

    „Angesichts des demografischen Wandels und dem damit verbundenen Arbeitskräftemangel bietet KI somit eine grosse Chance.“

    zh.ch
  • inside-it.chWeitere

    Inside IT konzentriert sich auf das erhebliche wirtschaftliche Potenzial einer mehr als verdoppelten Produktivitätswachstumsrate und kontrastiert dies mit dem starken Anstieg von Stellensuchenden in KI-exponierten Tätigkeiten.

    Originalzitat

    „könnte KI das jährliche Produktivitätswachstum damit gegenüber dem langjährigen Durchschnitt mehr als verdoppeln.“

    inside-it.ch
  • ki-news-schweiz.chWeitere

    KI News Schweiz hebt die Diskrepanz zwischen massiven Produktivitätsgewinnen in wissensintensiven Branchen und den negativen Begleiterscheinungen auf dem Arbeitsmarkt hervor.

    Originalzitat

    „Gleichzeitig zeigt das Monitoring eine Kehrseite auf dem Arbeitsmarkt“

    ki-news-schweiz.ch

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
76/100
  • Der Anteil Zürcher Unternehmen, die generative KI systematisch einsetzen, stieg von 27 Prozent im Jahr 2024 auf 47 Prozent im September 2026, wobei Großunternehmen eine Quote von 83 Prozent erreichen.

    eine Quelle
  • Eine makroökonomische Modellrechnung der ZHAW prognostiziert für den Kanton Zürich ein zusätzliches jährliches Arbeitsproduktivitätswachstum von 1,1 Prozentpunkten über die nächsten zehn Jahre, was mehr als einer Verdopplung des historischen Schnitts entspricht.

    belegt
  • Zwischen Oktober 2022 und Juni 2026 stieg die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Zürich in stark KI-exponierten Berufsfeldern um 118 Prozent, verglichen mit 13 Prozent in gering exponierten Berufen.

    belegt

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 05. Oktober 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
4
Verifizierte Aussagen
2 / 3
Beleg-Score
76Gut belegt

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