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UEFA und Hawk-Eye stellen neues KI-Schiedsrichtersystem für die Champions League vor

Die UEFA führt ab der Saison 2026/27 ein gemeinsam mit Hawk-Eye und Microsoft entwickeltes KI-Assistenzsystem ein, das VAR-Entscheidungen drastisch beschleunigen soll.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Der europäische Fußballverband UEFA hat in Nyon eine umfassende Modernisierung des Schiedsrichterwesens für die Champions-League-Saison 2026/27 angekündigt. In Kooperation mit dem Technologieanbieter Hawk-Eye und Microsoft Azure wurde ein neues KI-gestütztes Assistenzsystem vorgestellt, das strittige Spielszenen in Echtzeit analysieren soll. UEFA-Präsident Aleksander Čeferin und Hawk-Eye-CEO Steve Collin präsentierten die Details der Infrastruktur, die künftig in allen Stadien der europäischen Königsklasse zum Einsatz kommen wird.

Das technische Fundament der Plattform bilden zwölf optische Highspeed-Kameras, die fest in jedem Stadion installiert werden. Diese Kameras erfassen die Bewegungen der Spielerskelette sowie die exakte Flugbahn des Spielballs mit einer Frequenz von 500 Bildern pro Sekunde. Nach Angaben der Projektpartner fließen auf dieser Grundlage pro Begegnung rund 14 Millionen einzelne Datenpunkte in die Analyse ein, um ein lückenloses räumliches Abbild des Spielgeschehens zu generieren.

Ein multimodales KI-Modell verarbeitet diese Datenströme, um räumliche Konstellationen im Zentimeterbereich aufzulösen. Das System berechnet virtuelle Abseitslinien mit einer Genauigkeit von bis zu zwei Zentimetern und bestimmt den genauen Kontaktpunkt bei potenziellen Handspielen mit Millisekunden-Präzision. Ziel ist es, dem Schiedsrichterteam auf dem Platz und im Kontrollraum eine unverzügliche Entscheidungsgrundlage ohne manuelle Linienziehung bereitzustellen.

Der auffälligste funktionale Gewinn betrifft die Dauer der Überprüfungen durch den Video Assistant Referee (VAR). Während komplexe Abseits- und Berührungsentscheidungen bisher durchschnittlich 72 Sekunden in Anspruch nahmen, soll die Auswertung durch das neue System künftig unter vier Sekunden abgeschlossen sein. Damit reagieren die Verbände auf anhaltende Kritik von Vereinen und Zuschauern an langen Spielunterbrechungen bei strittigen Treffern.

Die Beschleunigung autonomer Schiedsrichtertechnologien spiegelt sich zeitgleich auch auf anderen Kontinenten wider. So gab der Brasilianische Fußballverband (CBF) am 10. September 2026 bekannt, das Nationalstadion Mané Garrincha in Brasília mit kamerabasierter halbautomatischer Abseitstechnik (SAOT) auszurüsten. Nach ersten Einsätzen im Viertelfinale der heimischen Série A wird das System dort im Dezember für das Endspiel der Copa do Brasil zum Einsatz kommen und künftig auch für neutrale Spitzenbegegnungen zertifiziert.

Die Entwicklungen in Europa und Südamerika markieren einen deutlichen Übergang von rein menschlicher Videoüberprüfung hin zu softwaregestützter automatischer Datenauswertung im Profisport. Durch die feste Verankerung von Cloud-Infrastrukturen wie Microsoft Azure im Ligabetrieb etablieren die Spitzenverbände automatisierte Messverfahren als dauerhaften Standard im Schiedsrichterwesen.

Was heißt das für Sie?

Für Fans und Vereine bedeuten die Systeme ein Ende der quälend langen Wartezeiten bei VAR-Entscheidungen, da Abseitsfragen in Sekundenbruchteilen verifiziert werden. Zugleich erhöht die Verknüpfung von Hochgeschwindigkeitskameras und Cloud-KI den Druck auf nationale Ligen, ähnlich kostenintensive Technologien nachzurüsten, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern.

Belege

Solide belegt
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  • Die UEFA führt zur Champions-League-Saison 2026/27 ein gemeinsam mit Hawk-Eye und Microsoft Azure entwickeltes KI-Assistenzsystem ein.

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  • Das System nutzt 12 Highspeed-Kameras mit 500 Bildern pro Sekunde und verarbeitet rund 14 Millionen Datenpunkte pro Spiel.

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  • Die durchschnittliche VAR-Überprüfungszeit soll von 72 Sekunden auf unter 4 Sekunden sinken, bei einer Abseitspräzision von 2 Zentimetern.

    eine Quelle
  • Der Brasilianische Fußballverband (CBF) rüstet das Nationalstadion Mané Garrincha in Brasília für das Finale der Copa do Brasil mit halbautomatischer Abseitstechnik nach.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 10. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

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