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Studie der Berkeley Research Group: Baukonzerne investieren Millionen in KI, verzichten aber auf Stellenabbau

Eine Erhebung der Berkeley Research Group zeigt erhebliche Ausgaben für KI am Bau. Trotz zweistelliger Einsparungen bei den Baukosten bleibt der befürchtete Personalabbau bisher fast völlig aus.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Die Bauwirtschaft galt lange als digitaler Nachzügler, doch der Einsatz künstlicher Intelligenz gewinnt rasant an Dynamik. Nach einer Erhebung des Beratungsunternehmens Berkeley Research Group investieren Bau- und Entwicklungsfirmen inzwischen beträchtliche Summen in neue Algorithmen. In dem Branchenbericht mit dem Titel AI in Construction: Measurable Results, Unclear Benchmarks analysierten die Verfasser die Angaben von mehr als 100 leitenden Führungskräften. Das Ergebnis zeichnet ein klares Bild eines Wirtschaftszweigs, der operative Effizienz sucht, ohne primär Belegschaften zu verkleinern.

Der finanzielle Einsatz ist beträchtlich. Laut den Daten von BRG haben 68 Prozent der befragten Unternehmen in den vergangenen 24 Monaten mindestens 250.000 US-Dollar in KI-gestützte Systeme investiert. Mehr als ein Drittel der Befragten, exakt 37 Prozent, gab in diesem Zeitraum sogar eine Million US-Dollar oder mehr für entsprechende Technologien aus. Diese Mittel flossen nicht nur in punktuelle Pilotprojekte, sondern zunehmend in fest verankerte Infrastrukturen und spezialisierte Softwarelösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Entgegen der Annahme, dass KI vor allem die physische Arbeit auf der Baustelle ersetzt, erstrecken sich die Einsatzfelder über den kompletten Lebenszyklus von Projekten. Rund 46 Prozent der Führungskräfte setzen KI in der Vorplanungsphase ein, während 49 Prozent Algorithmen während der eigentlichen Bauausführung nutzen. Weitere 40 Prozent greifen in der Nachbereitung und Dokumentation auf automatisierte Analysen zurück. Bei internen Prozessen und administrativen Abläufen liegt die Nutzungsquote bei 43 Prozent. Besonders dominant ist die Technologie bei Machbarkeitsprüfungen, wo 80 Prozent der Bauunternehmen angeben, entsprechende Werkzeuge zu nutzen.

Die wirtschaftlichen Ergebnisse rechtfertigen aus Sicht der Befragten die getätigten Investitionen weitgehend. Bemerkenswerte 67 Prozent der teilnehmenden Betriebe melden messbare zweistellige Kosteneinsparungen bei der direkten Bauausführung. Ähnlich positiv fallen die Berichte für die Vorbereitungs- und Nachbereitungsphasen aus, in denen jeweils 58 Prozent der Unternehmen von Einsparungen in zweistelliger Prozenthöhe berichten. Diese Reduktionen resultieren vor allem aus optimierter Ressourcenplanung, reduzierten Ausfallzeiten von Maschinen und einer frühzeitigen Fehlererkennung in Bauplänen.

Das vielleicht überraschendste Ergebnis der BRG-Analyse betrifft den Arbeitsmarkt. Trotz der messbaren Einsparungen gaben lediglich 11 Prozent der befragten Unternehmen an, im Zuge der KI-Einführung Personal abgebaut zu haben. Stattdessen nutzen die Firmen die freiwerdenden Kapazitäten, um bestehende Engpässe auszugleichen und die Ausführungsqualität zu steigern. Angesichts eines anhaltenden Fachkräftemangels im Baugewerbe dient KI vielen Betrieben als Instrument, um die Produktivität vorhandener Teams zu erhöhen, anstatt Mitarbeiter freizusetzen.

Dennoch zeigt die Studie deutliche Hürden bei der langfristigen Strategie auf. Obwohl zweistellige Einsparungen dokumentiert werden, fehlen vielen Unternehmen standardisierte Kriterien zur präzisen Messung des Return on Investment. Dies führt dazu, dass Implementierungen oft isoliert vorgenommen werden und eine ganzheitliche Verzahnung über unterschiedliche Gewerke hinweg erschwert bleibt. Führungskräfte müssen in den kommenden Monaten klären, wie belastbare Benchmarks etabliert werden können, um den Nutzen der Millioneninvestitionen verlässlich abzusichern.

Was heißt das für Sie?

Für die Bau- und Immobilienwirtschaft zeigt der BRG-Bericht, dass KI vor allem als Puffer gegen den akuten Fachkräftemangel dient. Wer in Vorplanungssoftware und automatisierte Fehlererkennung investiert, senkt Projektkosten, ohne den personellen Kernbetrieb zu gefährden. Entscheidend für Entscheider wird nun sein, einheitliche Bewertungsmaßstäbe einzuführen, um aus isolierten Pilotprojekten messbare Gesamtrenditen zu erzielen.

Belege

Solide belegt
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  • Bei Bauunternehmen liegt die KI-Nutzungsquote in der Vorplanung und Machbarkeitsprüfung bei 80 Prozent.

    eine Quelle
  • Zweistellige Kosteneinsparungen durch KI melden 67 Prozent der Firmen für die Bauausführung sowie jeweils 58 Prozent für die Phasen davor und danach.

    eine Quelle
  • Lediglich 11 Prozent der befragten Bauunternehmen reduzierten infolge des KI-Einsatzes Personal.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 14. Oktober 2026

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