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Raiffeisen-Studie warnt vor spürbarem Rückgang der Schweizer Büroflächennachfrage durch KI

Eine Studie von Raiffeisen Schweiz prognostiziert infolge von KI-Automatisierung einen Rückgang der Büroflächennachfrage um bis zu 7,9 Prozent in den nächsten fünf Jahren.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Kaum haben institutionelle Immobilieninvestoren und Projektentwickler die strukturellen Folgen der Homeoffice-Welle nach der Pandemie verdaut, zeichnet sich an den gewerblichen Immobilienmärkten die nächste fundamentale Verschiebung ab. Eine aktuelle empirische Untersuchung von Raiffeisen Schweiz unter der Leitung von Chefökonom Fredy Hasenmaile warnt davor, dass der Einzug Künstlicher Intelligenz in den Arbeitsalltag die Flächenbedarfe von Unternehmen drastisch reduzieren könnte. Die am 3. September 2026 vorgestellte Quartalsstudie «Immobilien Schweiz Q3 2026» sieht in der Technologie nicht bloß ein Werkzeug zur Produktivitätssteigerung, sondern eine ernste Belastungsprobe für Eigentümer gewerblicher Liegenschaften.

Im Rahmen der Analyse untersuchte das Ökonomenteam rund 600 Berufsgruppen auf ihr Automatisierungspotenzial durch moderne generative und analytische Algorithmen. Das zentrale Ergebnis fällt bemerkenswert deutlich aus: Rund zwei Drittel, konkret etwa 66 Prozent aller Schweizer Büroangestellten, gehen Tätigkeiten nach, die in erheblichem Umfang von KI-Systemen übernommen oder zumindest stark gestrafft werden können. Während administrative Routineaufgaben schon seit Jahren digitalisiert werden, erreicht die aktuelle Automatisierungswelle nun auch anspruchsvollere Tätigkeiten in Analyse, Recht, Marketing und Finanzdienstleistungen.

Um die konkreten Auswirkungen auf den Schweizer Büroimmobilienmarkt abzubilden, modellierten die Ökonomen fünf unterschiedliche Zukunftsszenarien für die kommenden fünf Jahre. Bereits im Basisszenario gehen die Experten davon aus, dass die Nachfrage nach Büroflächen bundesweit um 1,6 bis 7,9 Prozent zurückgehen wird. Sollte die technologische Adoption noch rascher verlaufen und ein tiefgreifender Automatisierungsschock eintreten, könnte der Flächenbedarf laut der Studie sogar um bis zu 22 Prozent einbrechen. Ein solcher Nachfrageausfall würde die Leerstandsquoten in vielen Segmenten auf Rekordniveaus treiben.

Regional verteilt sich das Risiko keineswegs gleichförmig über die Eidgenossenschaft, sondern konzentriert sich auf die finanz- und dienstleistungsintensiven Zentren. Insbesondere Großstädte und dynamische Wirtschaftsknotenpunkte wie Zürich, Genf und Zug weisen eine überdurchschnittlich hohe Dichte an exponierten Wissensarbeitern auf. In diesen Metropolen, in denen die Mietpreise pro Quadratmeter traditionell Spitzenwerte erzielen, droht eine schleichende Reduktion von Arbeitsplätzen oder eine deutliche Verdichtung von Bürokonzepten die Renditen institutioneller Anleger empfindlich zu schmälern.

Für institutionelle Bestandshalter, Pensionskassen und Fondsgesellschaften formulieren die Studienautoren daher dringenden Handlungsbedarf. Fredy Hasenmaile empfiehlt den Eigentümern, sich von starren, langfristigen Flächenkonzepten zu verabschieden und stattdessen flexible Mietflächen sowie Umnutzungsszenarien aktiv voranzutreiben. Ob der Umbau von Bürokomplexen zu Wohnraum, flexiblen Coworking-Einheiten oder hybriden Gesundheits- und Bildungszentren gelingt, entscheidet künftig maßgeblich darüber, ob gravierende Wertberichtigungen in den Beleihungs- und Ertragswertgutachten abgewendet werden können.

Was heißt das für Sie?

Für Immobilieninvestoren und gewerbliche Mieter markiert die Untersuchung den Übergang von abstrakten Technologiedebatten hin zu spürbaren Neubewertungen ganzer Anlageklassen. Wer künftig neue Bürobauten finanziert oder langjährige Mietverträge aushandelt, muss den sinkenden Flächenbedarf pro Mitarbeiter und modulare Umnutzungsoptionen von Beginn an in die Ertragsmodelle einpreisen.

Perspektiven

Berichterstattung: 3× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • raiffeisen.chWeitere

    Raiffeisen betont die aktuelle Stabilität des Büroflächenmarkts, warnt jedoch davor, dass künstliche Intelligenz zur nächsten Belastungsprobe mit sinkender Flächennachfrage werden dürfte.

    Originalzitat

    Als realistisches Szenario erscheint uns eine Reduktion der Büroflächennachfrage zwischen 1,6 und 7,9 Prozent innerhalb der nächsten fünf Jahre.

    raiffeisen.ch
  • investrends.chWeitere

    Investrends fokussiert darauf, dass der erholte Büroimmobilienmarkt wegen künstlicher Intelligenz vor der nächsten Hürde und einem spürbaren Nachfragerückgang steht.

    Originalzitat

    Die Raiffeisen-Ökonomen rechnen deswegen mit einem spürbaren Nachfragerückgang in den nächsten fünf Jahren.

    investrends.ch
  • finews.chWeitere

    Finews hinterfragt das Risiko eines drohenden grossen KI-Schocks und hebt die Bandbreite möglicher Zukunftsszenarien sowie die Relevanz der Objektqualität hervor.

    Originalzitat

    Als nächste Herausforderung und möglichen disruptiven Faktor schätzen die Experten von Raiffeisen den vermehrten Einsatz von KI ein.

    finews.ch

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
73/100
  • Rund zwei Drittel (ca. 66 Prozent) der Schweizer Bürobeschäftigten in 600 untersuchten Berufsgruppen sind laut Raiffeisen-Analyse stark durch KI automatisierbar.

    eine Quelle
  • Die Raiffeisen-Quartalsstudie prognostiziert im Basisszenario einen Rückgang der Schweizer Büroflächennachfrage um 1,6 bis 7,9 Prozent binnen fünf Jahren.

    belegt
  • Im Fall eines tiefgreifenden Automatisierungsschocks könnte der Flächenbedarf für Schweizer Büros um bis zu 22 Prozent einbrechen.

    belegt
  • Chefökonom Fredy Hasenmaile verweist insbesondere auf Kernstandorte wie Zürich, Genf und Zug als primär exponierte Wirtschaftszentren.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 03. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
3
Verifizierte Aussagen
2 / 4
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73Gut belegt

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