Zum Inhalt springen
AI ConnectPowered by VELENTIS
KI-generiert2 Min.

Lünendonk-Studie zu Agentic AI: 80 Prozent der Unternehmen stecken in der Pilotphase fest

Obwohl 96 Prozent der DACH-Unternehmen Effizienzgewinne durch autonome KI-Agenten erwarten, verharren 80 Prozent laut Lünendonk noch in Pilotphasen. Vor allem Datensilos bremsen die Einführung.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Der Sprung von assistierenden Copiloten zu eigenständig handelnden Software-Agenten gilt in vielen Vorstandsetagen als nächster großer Technologieschub. Eine umfassende Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Lünendonk und Hossenfelder verdeutlicht nun jedoch die ernüchternde Realität in der DACH-Region. Obwohl fast die gesamte Führungsriege auf Produktivitätsgewinne hofft, gelingt kaum einer Organisation der dauerhafte Schritt in den echten Regelbetrieb. Statt autonomer Arbeitsabläufe dominieren fragmentierte Experimente und zeitaufwendige Vorarbeiten.

Die am 17. September 2026 vorgestellte Studie mit dem Titel „Agentic AI: vom Copiloten zum Autopiloten“ entstand in Zusammenarbeit mit Partnern wie Cosmo Consult, Materna, HyPlus, Reply, Sopra Steria sowie Woodmark. Befragt wurden dafür 180 CIOs, IT-Leiter und Fachbereichsverantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Interesse an der Technologie ist nahezu flächendeckend vorhanden: Beeindruckende 96 Prozent der befragten Führungskräfte gaben an, dass sie sich von autonomen KI-Agenten spürbare Kostenvorteile und Prozessbeschleunigungen versprechen.

Dem theoretischen Optimismus steht jedoch ein massiver Adoptionsstau in der Praxis gegenüber. Laut den Erhebungen verharren derzeit 80 Prozent aller Unternehmen in frühen Test- und Erprobungsphasen. Genauer aufgeschlüsselt befinden sich 58 Prozent mitten in konkreten Pilotprojekten, während weitere 18 Prozent isolierte Testläufe ohne direkte Anbindung durchführen. Nur 19 Prozent der befragten Betriebe setzen KI-Agenten bereits produktiv ein, und auch dort geschieht dies fast ausschließlich selektiv in abgegrenzten Teilbereichen.

Besonders drastisch fällt die Bilanz bei der ganzheitlichen Implementierung aus: Lediglich ein einziges Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum hat es bisher geschafft, autonome KI-Agenten durchgängig über Kernprozesse hinweg zu verankern. In der Praxis scheitern zahlreiche Proof-of-Concepts beim Versuch, den geschützten Testrahmen zu verlassen. Die Ursachen dafür liegen selten in den Algorithmen selbst, sondern vielmehr in den historisch gewachsenen IT-Landschaften und fehlenden Schnittstellen.

Als größtes Hindernis erweist sich der desolate Zustand vieler Datenbestände. Der Lünendonk-Analyse zufolge müssen IT-Teams zwischen 60 und 80 Prozent des gesamten Budgets und personellen Aufwands für Datenbereinigung und Systemintegration aufbringen. Autonome Agenten benötigen strukturierte, verlässliche Datenzugriffe in Echtzeit, um verlässliche Entscheidungen zu treffen. Ohne konsistente Datengrundlagen laufen autonome Systeme ins Leere oder erzeugen riskante Fehlentscheidungen, was viele Entscheider vor einem breiten Rollout zurückschrecken lässt.

Für die IT-Dienstleistungsbranche bedeutet dieser Befund eine deutliche Verschiebung der Prioritäten. Vor dem Einsatz fortgeschrittener Agentenarchitekturen müssen Unternehmen zunächst grundlegende Hausaufgaben in der Datenorganisation und im Datenmanagement erledigen. Wer autonome Agenten profitabel nutzen will, muss folglich zunächst in die Beseitigung historischer Silos investieren. Solange diese Basisarbeiten nicht abgeschlossen sind, dürfte der Traum vom vollautomatisierten Unternehmen für die überwiegende Mehrheit der Betriebe Zukunftsmusik bleiben.

Was heißt das für Sie?

Für IT-Entscheider zeigt die Erhebung, dass der erfolgreiche Einsatz von KI-Agenten kein reines Softwarebeschaffungsproblem ist, sondern vor allem saubere Datenarchitekturen voraussetzt. Wer Budget in autonome Systeme investieren will, muss den Löwenanteil der Mittel für die Integration und Bereinigung interner Silos einplanen, da Pilotprojekte sonst an den Schnittstellen scheitern.

Perspektiven

Berichterstattung: 2× EU · 2× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • hyplus-group.comWeitere

    HyPlus hebt die eigene Partnerschaft an der Studie hervor und betont, dass eine erfolgreiche Skalierung von Piloten zur Vollproduktion das richtige technologische und datenseitige Fundament erfordert.

    Originalzitat

    „what is still holding them back from moving from pilot projects to full-scale production.“

    hyplus-group.com
  • woodmark.deEU

    Woodmark stellt heraus, dass Agentic AI zu einem zentralen Hebel fuer den Unternehmenswert wird, waehrend ueber drei Viertel der Firmen weiterhin in der Erprobungs- oder Pilotphase festhaengen.

    Originalzitat

    „Über drei Viertel der Unternehmen befinden sich noch in der Test-, Explorations- oder Pilotphase.“

    woodmark.de
  • cosmoconsult.comWeitere

    COSMO CONSULT rueckt die Leitfrage in den Vordergrund, warum Agentenprojekte in der Pilotphase feststecken, und bewirbt dazu ergaenzende eigene Praxiseinblicke zum noetigen Datenfundament.

    Originalzitat

    „Why Your AI Agents Are Stuck in the Pilot Phase“

    cosmoconsult.com
  • luenendonk.deEU

    Lünendonk praesentiert die Studie als Orientierung fuer den Wandel zu autonomen Systemen und fordert operative Konsequenz, um den Schritt aus der Pilotphase in den Regelbetrieb zu bewaeltigen.

    Originalzitat

    „Unternehmen müssen den Übergang vom Piloten in den Regelbetrieb aktiv gestalten“

    luenendonk.de

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
62/100
  • Rund 80 Prozent der Unternehmen im DACH-Raum befinden sich bei KI-Agenten noch in der Pilot-, Test- oder Explorationsphase, während nur 19 Prozent selektiv produktiv damit arbeiten.

    eine Quelle
  • Lediglich ein Prozent der befragten DACH-Unternehmen verfügt über eine durchgängige Ende-zu-Ende-Integration von KI-Agenten in ihren Kernprozessen.

    eine Quelle
  • Zwischen 60 und 80 Prozent des Gesamtaufwands in Agentic-AI-Initiativen müssen für Datenbereinigung und die Verknüpfung von Dateninfrastrukturen aufgewendet werden.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 27. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
4
Verifizierte Aussagen
0 / 3
Beleg-Score
62Solide belegt

Wollen Sie das umsetzen?

Wir vermitteln Ihnen passende KI-Anbieter aus der DACH-Region, kostenlos und unverbindlich.

Wie geht's weiter?