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KI-generiert2 Min.

Laut US-Census-Studie: Einstiegsgehälter in der Informatik brechen um 13 Prozent ein

Eine Studie des US Census Bureau zeigt drastische Folgen von generativer KI: Informatik-Absolventen verzeichnen 13 Prozent weniger Einstiegsgehalt und sinkende Jobchancen.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Das Center for Economic Studies des U.S. Census Bureau hat im Working Paper CES-26-56 eine eingehende Analyse vorgelegt, die den Titel "Graduating into Disruption" trägt. Die Mitte September 2026 publizierte Forschungsarbeit untersucht die realen Auswirkungen generativer KI-Systeme auf den Arbeitsmarkt für junge Berufseinsteiger in den Vereinigten Staaten. Anstelle theoretischer Hochrechnungen nutzt die Behörde exakte Beschäftigungsdaten, um Lohn- und Beschäftigungsdellen bei jüngsten Absolventen nachzuweisen. Die Befunde zeichnen ein ernüchterndes Bild für Studiengänge, die lange Zeit als Garant für einen krisensicheren und hochbezahlten Berufseinstieg galten.

Die Datenbasis dieser Untersuchung sticht durch ihre enorme empirische Tiefe hervor. Die Ökonomen analysierten administrative Datensätze aus den Erhebungen PSEO und LEHD, die den konkreten Arbeitsmarktstatus von rund 6,67 Millionen Bachelor-Absolventen erfassen. Dieser Datensatz deckt etwa 29 Prozent aller US-amerikanischen Hochschulabschlüsse der Jahrgänge 2016 bis 2024 lückenlos ab. Durch diese breite Grundlage können die Forscher die Entwicklung über mehrere Abschlussjahrgänge hinweg präzise verfolgen. Die Trennung zwischen gering exponierten Fachrichtungen und stark durch generative KI betroffenen Bereichen liefert dabei ein klares statistisches Signal.

Beim Blick auf die Einstellungsquoten offenbart die Studie eine deutliche Benachteiligung für technologieorientierte Nachwuchskräfte. In den obersten zehn Prozent der am stärksten durch generative KI exponierten Studiengänge sank die Beschäftigungschance spürbar. Zu diesen Fächern gehören insbesondere Informatik, Software Engineering sowie Informationssysteme. Die Wahrscheinlichkeit, im ersten Quartal nach dem Hochschulabschluss eine bezahlte Anstellung zu finden, fiel in dieser Gruppe um fünf Prozentpunkte niedriger aus als bei Absolventen gering exponierter Fächer. Für viele Absolventen bleibt der direkte Einstieg in die berufliche Praxis damit zunächst verwehrt.

Neben den sinkenden Vermittlungsquoten verzeichnet die Studie dramatische Einbußen beim Verdienst. Das reale Anfangsgehalt im ersten Arbeitsquartal nach Studienende brach bei den Absolventen der exponierten Fächer um 13 Prozent ein. Die Autoren des Census Bureau stufen diesen Rückgang als historisch gravierend ein und ziehen einen deutlichen Vergleich heran. Sie vergleichen die Härte des aktuellen Einstiegs ausdrücklich mit den Bedingungen, die Hochschulabsolventen während einer schweren wirtschaftlichen Rezession bewältigen müssen. Für Berufsanfänger bedeutet dieser Reallohnverlust einen beispiellosen Dämpfer beim Start ins Erwerbsleben.

Besonders aufschlussreich ist die ökonomische Aufteilung des Gehaltseinbruchs in zwei gleich große Komponenten. Rund die Hälfte des Gehaltsverlusts entsteht direkt innerhalb der tech-nahen Stammbranchen, in denen Unternehmen schlicht geringere Einstiegsgehälter für Junioren anbieten. Die andere Hälfte resultiert aus einem messbaren Verdrängungseffekt auf dem Stellenmarkt. Weil adäquate IT-Positionen fehlen, wandern viele Absolventen notgedrungen in schlechter vergütete Dienstleistungsbereiche wie den Einzelhandel oder das Gastgewerbe ab. Dieser Wechsel in fachfremde Branchen drückt den durchschnittlichen Verdienst der gesamten Kohorte weiter nach unten.

Die Erhebung verdeutlicht eine wachsende Kluft zwischen technologischer Entwicklung und beruflicher Realität. Während Technologieunternehmen ihre interne Entwicklung rasant automatisieren, schlagen sich generative Systeme für Einsteiger in harten Lohneinbußen nieder. Anstatt dass neue Technologien sofort zusätzliche Fachkräfte anziehen, wird das Arbeitsangebot für Junior-Kräfte spürbar verdrängt. Die Untersuchung des Census Bureau liefert damit den ersten umfassenden administrativen Beweis dafür, dass generative KI den Einstieg in hochqualifizierte Berufsfelder tiefgreifend umgestaltet.

Was heißt das für Sie?

Für Berufseinsteiger und Studierende in IT-Fächern zeigt die Erhebung, dass ein Informatikabschluss nicht mehr automatisch eine gut bezahlte Festanstellung garantiert. Unternehmen setzen generative Modelle ein, um Routineaufgaben abzufedern, wodurch Junior-Stellen seltener und schlechter bezahlt werden. Wer heute in die Tech-Branche einsteigt, muss sich frühzeitig auf veränderte Rollenprofile und einen härteren Arbeitsmarkt einstellen.

Perspektiven

Berichterstattung: 2× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • hiddenjobs.devWeitere

    Die Quelle betont, dass Absolventen von durch KI betroffenen Fachrichtungen zunehmend Gehaltseinbußen hinnehmen müssen und beruflich in schlechter bezahlte Branchen abgedrängt werden.

    Originalzitat

    Their initial employment rate fell by five percentage points and their earnings fell by 13 percent,

    hiddenjobs.dev
  • zerohedge.comWeitere

    Die Quelle stellt den Einbruch als dramatische Entwicklung dar, die Informatik-Absolventen besonders hart trifft und deren Gehaltsverluste mit den Folgen einer schweren Rezession vergleichbar sind.

    Originalzitat

    Their initial quarterly earnings also fell by about 13 percent relative to graduates in fields less exposed to AI,

    zerohedge.com

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
61/100
  • In den obersten 10 Prozent der durch generative KI betroffenen Studiengänge sank die Einstiegsbeschäftigung im ersten Quartal nach Abschluss um 5 Prozentpunkte.

    eine Quelle
  • Das reale Anfangsgehalt im ersten Arbeitsquartal brach bei stark exponierten Studiengängen wie Informatik um 13 Prozent ein.

    belegt
  • Rund die Hälfte des Gehaltseinbruchs resultiert aus niedrigeren Löhnen in Stammbranchen, die andere Hälfte aus der Abwanderung in Branchen wie Einzelhandel und Gastronomie.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 21. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
2
Verifizierte Aussagen
1 / 3
Beleg-Score
61Solide belegt

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