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Laut Camunda-Studie: Mangelhafte Prozesse kosten Unternehmen Millionen bei KI-Projekten

Eine Untersuchung von Camunda und Sapio Research zeigt: 72 Prozent der KI-Initiativen scheitern an unzureichenden Geschäftsprozessen, was pro Firma Millionenschäden verursacht.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Zahlreiche Großunternehmen investieren derzeit erhebliche Budgets in Künstliche Intelligenz, doch in der operativen Praxis erleben viele Vorhaben einen kostspieligen Dämpfer. Laut der empirischen Untersuchung 'The AI Process Gap', die der Softwareanbieter Camunda in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Sapio Research vorgelegt hat, scheitern 72 Prozent der weltweiten KI-Initiativen an mangelhaften betrieblichen Abläufen. Veraltete, fehlerhafte oder schlicht undokumentierte Geschäftsprozesse verhindern systematisch, dass moderne Algorithmen ihr volles Wertschöpfungspotenzial entfalten können.

Die wirtschaftlichen Konsequenzen dieser organisatorischen Versäumnisse fallen gravierend aus. Den Studienergebnissen zufolge belaufen sich die finanziellen Einbußen auf durchschnittlich 1,55 Millionen US-Dollar, was etwa 1,33 Millionen Euro entspricht, pro betroffenem Unternehmen. Viele Betriebe versuchen offenbar, komplexe Automatisierungswerkzeuge direkt auf historisch gewachsene Prozesslandschaften aufzusetzen, ohne vorher deren Belastbarkeit oder Schnittstellen grundlegend zu bereinigen. Dies führt zu Reibungsverlusten, Verzögerungen und letztlich zu kostenintensiven Projektfehlschlägen.

Der Blick auf künftige Budgets verstärkt die Besorgnis im Management zusätzlich. Ganze 72 Prozent der befragten Entscheider warnen davor, dass ihre KI-bezogenen Ausgaben in absehbarer Zeit unkontrolliert explodieren werden, wenn kein grundlegendes Prozess-Reengineering vorgeschaltet wird. Anstatt operative Effizienzgewinne einzufahren, binden gescheiterte Implementierungen wertvolle IT-Kapazitäten und finanzielle Mittel, während der erhoffte Return on Investment in weite Ferne rückt.

Die breite empirische Basis der Erhebung unterstreicht den strukturellen Charakter dieses Problems in westlichen Volkswirtschaften. Für die Studie befragte Sapio Research insgesamt 1.000 Prozessentscheider aus den Bereichen IT, Operations und Transformation sowie 5.000 Mitarbeitende aus Großbetrieben mit mindestens 1.000 Beschäftigten. Das Untersuchungsfeld erstreckt sich über vier Schlüsselmärkte: die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

Ein wesentlicher Treiber für das Scheitern vieler Initiativen ist die tiefe Kluft zwischen Führungsetagen und Belegschaften. Beschäftigte fühlen sich bei der Konzeption und Einführung neuer Systeme selten aktiv eingebunden und bemängeln mangelnde Mitsprache. Stattdessen werden Mitarbeiter häufig angewiesen, vorgefertigte Werkzeuge zu nutzen, die an den tatsächlichen Abläufen und operativen Erfordernissen ihres Arbeitsalltags vollständig vorbeigehen.

Die Untersuchung liefert damit ein klares Signal für betriebliche Modernisierungsstrategien. Der Hype um fortschrittliche Softwaremodelle stößt an harte Grenzen, solange die zugrunde liegende Prozessarchitektur unklar oder fragmentiert bleibt. Für Unternehmen bedeutet erfolgreiche Technologieadaption daher vor allem konsequente Vorarbeit: Erst wenn Kernroutinen transparent dokumentiert und sauber modelliert sind, können KI-Systeme verlässliche Produktivitätssteigerungen erzielen.

Was heißt das für Sie?

Für Unternehmensentscheider und IT-Verantwortliche bedeutet der Report, dass Softwareinvestitionen ohne vorgängige Prozessoptimierung erhebliche Kapitalvernichtung riskieren. Wer Implementierungen plant, muss zwingend zuerst die Workflows aufräumen und die Belegschaft direkt einbinden, um teure Fehlschläge zu verhindern.

Belege

Solide belegt
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  • 72 Prozent der Unternehmen geben an, dass KI-Initiativen an fehlerhaften, veralteten oder undokumentierten Prozessen scheitern.

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  • 72 Prozent der befragten Führungskräfte warnen vor einer unkontrollierten Kostenexplosion, falls kein Prozess-Reengineering durchgeführt wird.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 19. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

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