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Bitkom-Studie: Sieben von zehn Unternehmen rekrutieren IT-Quereinsteiger

Laut einer Erhebung des Digitalverbands Bitkom setzen 69 Prozent der deutschen Unternehmen mit offenen Stellen auf Quereinsteiger, während KI den IT-Bedarf weiter antreibt.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Der Mangel an IT-Fachkräften zwingt deutsche Unternehmen zu pragmatischen Rekrutierungswegen. Wie eine repräsentative Erhebung des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 600 Unternehmen ab drei Beschäftigten zeigt, beschäftigen inzwischen 69 Prozent der Betriebe mit offenen IT-Stellen Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Dabei greifen 31 Prozent der befragten Firmen häufig und 38 Prozent vereinzelt auf Arbeitskräfte zurück, die keinen traditionellen Ausbildungsweg im Informatikbereich absolviert haben.

Der Trend zu alternativen Karrierewegen dürfte sich in den kommenden Jahren weiter verstärken. Insgesamt 39 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, künftig noch intensiver auf Quereinsteiger setzen zu wollen. Ziel dieser Strategie ist es vor allem, akute Defizite bei Digital- und KI-Kompetenzen zeitnah zu schließen, da der reguläre Arbeitsmarkt die Nachfrage nach akademisch ausgebildeten Spezialisten kaum decken kann.

Bei der Personalauswahl rücken formale Bildungsabschlüsse zunehmend in den Hintergrund. Für 51 Prozent der befragten Unternehmen besitzen praktische Anwendungsfähigkeiten mittlerweile einen höheren Stellenwert als akademische Zeugnisse oder Zertifikate. Rund 80 Prozent der Betriebe greifen bevorzugt auf Personen zurück, die bereits praktische IT-Vorerfahrung mitbringen oder spezialisierte Weiterbildungsprogramme wie Bootcamps erfolgreich durchlaufen haben.

Entgegen verbreiteten Befürchtungen führt die zunehmende Nutzung von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz keineswegs zu einer Entlassungswelle in der Informationstechnik. Ganz im Gegenteil melden 42 Prozent der befragten Unternehmen durch die Einführung und den Betrieb von KI-Systemen einen zusätzlichen Bedarf an IT-Spezialisten, da Implementierung, Integration und Wartung personelle Ressourcen binden.

Die Stabilität der Beschäftigung im Technologiesektor spiegelt sich auch in den konkreten Personalbilanzen wider. Bei 85 Prozent der Unternehmen, die künstliche Intelligenz aktiv einsetzen, ist bislang keinerlei Personalabbau in den IT-Abteilungen zu verzeichnen. Künstliche Intelligenz wirkt in den Betrieben somit primär als Treiber von Transformation und Weiterbildung, statt bestehende IT-Arbeitsplätze zu vernichten.

Was heißt das für Sie?

Für Fachkräfte und wechselwillige Beschäftigte eröffnet der pragmatische Ansatz der Arbeitgeber konkrete Karrierechancen auch ohne Informatikstudium. Wer nachweisbare praktische Erfahrung in Coding-Bootcamps oder KI-Projekten vorweisen kann, profitiert von einer hohen Einstellungsbereitschaft. Unternehmen wiederum müssen verstärkt in interne Weiterbildung investieren, um Quereinsteiger langfristig produktiv in ihre Kernteams einzubinden.

Perspektiven

Berichterstattung: 1× EU · 2× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

Einordnung: 1× Verband

  • bitkom.orgVerbandEU

    Der Digitalverband Bitkom stellt heraus, dass Quereinsteiger für die Schließung von Personallücken unverzichtbar sind, und verknüpft die Ergebnisse mit politischen Forderungen nach geförderten Weiterbildungsbudgets.

    Originalzitat

    „Fast 7 von 10 Unternehmen mit IT-Stellen (69 Prozent) beschäftigen Quereinsteigerinnen oder Quereinsteiger als IT-Fachkräfte“

    bitkom.org
  • borncity.comWeitere

    Borncity beleuchtet die Umfrage im Kontext des akuten Bewerbermangels und betont den wachsenden Stellenwert praktischer Anwendungsfähigkeit gegenüber rein formalen Abschlüssen.

    Originalzitat

    „Für die Mehrheit der Arbeitgeber steht die tatsächliche Anwendungsfähigkeit im Vordergrund“

    borncity.com

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
78/100
  • 69 Prozent der deutschen Unternehmen mit offenen IT-Stellen setzen auf Quereinsteiger, wobei 31 Prozent dies häufig und 38 Prozent vereinzelt tun.

    belegt
  • 39 Prozent der befragten Betriebe planen, in den kommenden Jahren noch stärker auf Quereinsteiger zurückzugreifen.

    belegt
  • 51 Prozent der Unternehmen gewichten praktische Anwendungsfähigkeiten höher als formelle Abschlüsse, und 80 Prozent rekrutieren Talente mit IT-Vorerfahrung oder Bootcamp-Abschlüssen.

    belegt
  • 42 Prozent der Unternehmen verzeichnen durch den KI-Einsatz einen zusätzlichen Bedarf an IT-Spezialisten, während 85 Prozent der aktiven KI-Anwender keinen Personalabbau in der IT melden.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 08. Oktober 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
3
Verifizierte Aussagen
3 / 4
Beleg-Score
78Gut belegt

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