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Arbeitsmarktdaten von Goldman Sachs und Federal Reserve: KI bremst Berufseinsteiger, doch Massenentlassungen bleiben aus

Erhebungen von Goldman Sachs und der New Yorker Fed zeigen, dass generative KI kaum zu Stellenstreichungen führt, aber Nachwuchskräfte in Tech- und Serviceberufen spürbar ausbremst.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Mehrere volkswirtschaftliche Untersuchungen vom September 2026 zeichnen ein differenziertes Bild der künstlichen Intelligenz am Arbeitsplatz. Entgegen früheren Prognosen über weitreichende Jobverluste zeigen die aggregierten Daten von Goldman Sachs Research und der Federal Reserve Bank of New York, dass makroökonomische Massenentlassungen bisher nicht nachweisbar sind. Stattdessen konzentrieren sich Unternehmen vor allem auf interne Weiterbildung, während die Eintrittsbarrieren für Nachwuchskräfte messbar steigen.

In ihrem am 3. September 2026 vorgelegten Bericht analysierten Sarah Dong und Joseph Briggs von Goldman Sachs Research elf internationale Erhebungen über mehr als 800 Berufsfelder. Demnach liegt die betriebliche KI-Adoptionsrate in entwickelten Volkswirtschaften wie den USA, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden derzeit bei 15 bis 20 Prozent, während Schwellenländer 10 bis 15 Prozent erreichen. Auf Makroebene dämpft ein Anstieg der KI-Exposition um zehn Prozent das jährliche Personalwachstum lediglich um 0,1 Prozentpunkte in den USA, Kanada und Frankreich.

Gleichzeitig belegt die Goldman-Sachs-Analyse jedoch deutliche Bremsspuren bei Neueinstellungen. In Sektoren mit hoher Automatisierungsaffinität, darunter die Informations- und Kommunikationstechnologie, der Kundenservice, die Werbewirtschaft sowie die routinemäßige Softwareentwicklung, hat sich der Zuwachs offener Stellen seit der zweiten Jahreshälfte 2022 signifikant abgeschwächt. Dieser Einstellungsdämpfer trifft überproportional Berufseinsteiger und Junior-Profile, wobei die Effekte in den USA, Deutschland und Australien am stärksten ausgeprägt sind.

Eine zeitgleich veröffentlichte Regionalstudie der Federal Reserve Bank of New York unter Leitung von Jaison R. Abel, Richard Deitz, Natalia Emanuel und Nick Montalbano bestätigt diesen Trend auf Unternehmensebene. Im Dienstleistungssektor von New York und Northern New Jersey stieg der Anteil der KI nutzenden Unternehmen auf 61 Prozent, nach 40 Prozent im Jahr 2025 und lediglich 25 Prozent im Jahr 2024. Im verarbeitenden Gewerbe kletterte die Durchdringung im selben Zeitraum von 16 Prozent über 26 Prozent auf nunmehr 51 Prozent.

Trotz dieser rasanten Ausbreitung greifen die Betriebe kaum zu Kündigungen. Stattdessen investieren 34 Prozent der befragten Dienstleister und 22 Prozent der Industrieunternehmen aktiv in Umschulungsmaßnahmen für ihre bestehende Belegschaft. Diese Weiterbildungen zielen vor allem auf Prompting, Werkzeugkompetenz und die Bewältigung bestehender Aufgaben ab. Völlig neue Jobprofile werden in den befragten Betrieben bisher kaum geschaffen, während die monetären KI-Budgets im Verhältnis zum Gesamtaufwand moderat bleiben.

Zusammengenommen belegen die Erhebungen, dass generative KI bestehende Arbeitsverhältnisse verändert, ohne sie kurzfristig zu vernichten. Für Unternehmen erweist sich das Werkzeug als Hebel zur Produktivitätssteigerung bei etabliertem Personal. Für Hochschulabsolventen und Berufsanfänger verschärft sich die Lage hingegen, weil automatisierte Systeme genau jene Routineaufgaben übernehmen, die historisch dem Einstieg und dem Lernen im Berufsalltag dienten.

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Für Berufstätige bedeutet dies relative Stabilität im bestehenden Arbeitsverhältnis, sofern sie bereit sind, grundlegende Werkzeugkompetenzen aufzubauen. Berufseinsteiger müssen sich jedoch darauf einstellen, dass reine Routinefähigkeiten nicht mehr als Einstiegsticket genügen, da Unternehmen Junior-Aufgaben zunehmend durch automatisierte Assistenzsysteme abfedern.

Perspektiven

Berichterstattung: 3× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • goldmansachs.comWeitere

    Goldman Sachs hebt hervor, dass KI vor allem die Neueinstellungen von Nachwuchskräften bremst und das Stellenwachstum in stark exponierten Branchen dämpft, während die gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungseffekte bislang gering bleiben.

    Originalzitat

    Junior workers may face stronger headwinds to hiring due to AI adoption.

    goldmansachs.com
  • libertystreeteconomics.newyorkfed.orgWeitere

    Die Federal Reserve Bank of New York setzt den Schwerpunkt darauf, dass Unternehmen künstliche Intelligenz zur Umgestaltung von Arbeitsprozessen und nicht zum Personalabbau einsetzen.

    Originalzitat

    Businesses Are Using AI to Transform Work, Not Cut Jobs

    libertystreeteconomics.newyorkfed.org

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
62/100
  • Laut Goldman Sachs liegt die betriebliche KI-Adoptionsrate in entwickelten Märkten bei 15 bis 20 Prozent, und ein zehnprozentiger Expositionsanstieg bremst das jährliche Personalwachstum lediglich um 0,1 Prozentpunkte.

    eine Quelle
  • In Sektoren wie Softwareentwicklung, Werbebranche und Kundenservice verzeichnet die Goldman-Sachs-Studie seit Ende 2022 eine spürbare Verlangsamung der Neueinstellungen, die vor allem Junior-Kräfte in den USA, Deutschland und Australien trifft.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 03. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
3
Verifizierte Aussagen
0 / 2
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