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Studien von Further und OutSystems zeigen Defizite bei Daten und Agenten-Steuerung

Zwei neue Studien von Further und OutSystems belegen: Trotz Milliardeninvestitionen bremsen unfertige Datenbestände und fehlende Kontrollen für KI-Agenten den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Unternehmensführungen investieren massiv in künstliche Intelligenz, stoßen bei der praktischen Umsetzung jedoch auf gravierende infrastrukturelle Hürden. Laut dem aktuellen Bericht des US-Analyseunternehmens Further befinden sich trotz prognostizierter Investitionen von über einer Billion US-Dollar rund 69 Prozent der befragten US-Unternehmen noch in frühen Test-, Pilot- oder Einzelfall-Phasen. Die Diskrepanz zwischen den finanziellen Zusagen und der tatsächlichen betrieblichen Reife wird vor allem durch unzureichende Vorarbeiten im Datenbereich genährt. Viele Organisationen versuchen moderne Algorithmen einzuführen, ohne über die notwendige technologische Basis zu verfügen.

Besonders deutlich tritt dieser Engpass beim Zustand der internen Datenbestände zutage. In der Further-Erhebung unter 515 betrieblichen KI-Entscheidungsträgern in den Vereinigten Staaten stuften lediglich 5 Prozent ihre Unternehmensdaten als tatsächlich bereit für den produktiven KI-Einsatz ein. Dieser niedrige Wert ist bemerkenswert, da 29 Prozent der teilnehmenden Firmen bereits formale Datenbereinigungs- und Audit-Projekte abgeschlossen haben. Das Ergebnis verdeutlicht, dass herkömmliche Datenbereinigungen oft nicht ausreichen, um die komplexen Anforderungen moderner KI-Systeme an Kontext, Struktur und Konsistenz zu erfüllen.

Ein weiteres Problemfeld liegt in der strategischen Selbsteinschätzung und Überprüfbarkeit der betrieblichen Reife. Zwar betrachten 83 Prozent der von Further befragten Führungskräfte die eigene KI-Bereitschaft als entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Gleichzeitig verfügen jedoch lediglich 3 Prozent der Unternehmen über einen dokumentierten und überprüfbaren Audit-Prozess, um diesen Reifegrad überhaupt objektiv zu messen. Strategische Ambitionen und operative Messmethoden klaffen somit weit auseinander, was fundierte Investitionsentscheidungen erschwert.

Während die grundlegende Datenarchitektur vielerorts noch unfertig ist, bereiten IT-Abteilungen bereits den nächsten technologischen Entwicklungsschritt vor. Eine weltweite Befragung von über 850 IT-Entscheidungsträgern durch OutSystems und CIO Dive unterstreicht diese Dynamik. Demnach planen 71 Prozent der befragten Führungskräfte für die kommenden fünf Jahre fest ein, dass Softwareapplikationen komplexe, mehrstufige Arbeitsabläufe und Schnittstellen über Abteilungsgrenzen hinweg eigenständig über KI-Agenten aussteuern. Die Vision autonomer Prozessketten dominiert damit die mittelfristige IT-Planung.

Allerdings offenbart die OutSystems-Studie eine erhebliche Lücke zwischen dem allgemeinen Vertrauen in die Überwachung und der technischen Beherrschung dieser Systeme. Zwar zeigen sich 82 Prozent der befragten IT-Entscheider zuversichtlich, mit der Governance und Aufsicht von KI-Agenten Schritt halten zu können. Demgegenüber geben jedoch lediglich 26 Prozent an, technisch und operativ darauf vorbereitet zu sein, Widersprüche und operative Systemkonflikte zwischen parallel agierenden Agenten wirksam abzufangen. Wenn mehrere spezialisierte Agenten zeitgleich unterschiedliche Geschäftsregeln anwenden, drohen unvorhersehbare Blockaden oder Fehlentscheidungen.

Zusammengenommen zeichnen die beiden Berichte das Bild einer Technologieadaption im Übergang, bei der strategische Erwartungen der operativen Realität vorauseilen. Unternehmen wollen komplexe agentenbasierte Architekturen aufbauen, scheitern im Betriebsalltag jedoch häufig noch an den Datenfundamenten und an Schutzmechanismen gegen Interaktionskonflikte. Um teure Fehlschläge zu vermeiden, müssen Verantwortliche ihre Prioritäten neu ordnen. Vor dem breiten Rollout autonom agierender Systeme erfordert dies verbindliche Audit-Strukturen, saubere Datenpipelines und robuste Mechanismen zur Schlichtung widersprüchlicher Agentenaktionen.

Was heißt das für Sie?

Für IT-Verantwortliche bedeutet dies, dass Investitionen in Datenarchitektur und strukturierte Audit-Verfahren Vorrang vor dem Überstürzen neuer Pilotprojekte haben müssen. Wer autonome Agentensysteme plant, sollte frühzeitig Schlichtungsregeln für kollidierende Workflows etablieren, um Fehlentscheidungen im Regelbetrieb abzuwenden.

Perspektiven

Berichterstattung: 2× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • globenewswire.comWeitere

    Further betont, dass viele Unternehmen KI-Nutzung fälschlicherweise mit echter KI-Reife verwechseln und dass vor allem Mängel bei Datenqualität sowie fehlende Governance den langfristigen Erfolg behindern.

    Originalzitat

    „a mere 5% believe their data is largely AI-ready.“

    globenewswire.com
  • prnewswire.comWeitere

    OutSystems stellt heraus, dass das Zeitalter der agentischen KI zwar begonnen hat, die Unternehmen darauf jedoch noch nicht vorbereitet sind.

    Originalzitat

    „The Agentic AI Era Is Here--Enterprise Readiness Is Not, New OutSystems Research Finds“

    prnewswire.com

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
65/100
  • Im Bericht von Further gaben 69 Prozent der befragten US-Entscheider an, sich noch in frühen Test-, Pilot- oder Einzelfall-Phasen zu befinden, während nur 5 Prozent ihre Daten als KI-bereit einstufen.

    eine Quelle
  • Obwohl 83 Prozent der von Further befragten Führungskräfte KI-Bereitschaft als Wettbewerbsvorteil sehen, verfügen lediglich 3 Prozent über einen dokumentierten und überprüfbaren Audit-Prozess.

    belegt
  • Laut der OutSystems-Erhebung planen 71 Prozent der IT-Entscheider innerhalb von fünf Jahren den autonomen Einsatz von KI-Agenten über Abteilungsgrenzen hinweg.

    eine Quelle
  • Während 82 Prozent der IT-Entscheider laut OutSystems ihrer Governance vertrauen, sind nur 26 Prozent operativ auf Konflikte und Widersprüche zwischen parallelen KI-Agenten vorbereitet.

    belegt

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 17. Oktober 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
2
Verifizierte Aussagen
2 / 4
Beleg-Score
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