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Studie im Gebäudesektor: Breite KI-Nutzung trifft auf fehlende Systemintegration

86 Prozent der Immobilienfirmen nutzen laut einer Studie von aedifion und Rueckerconsult bereits KI-Tools, doch nur 27 Prozent binden Systeme tiefer in eigene Datenbestände ein.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

In der europäischen Immobilienbranche hat der Einsatz von Systemen mit künstlicher Intelligenz in den vergangenen Monaten spürbar zugenommen. Eine Branchenerhebung der PropTech-Spezialisten aedifion und des Beratungsunternehmens Rueckerconsult zeigt jedoch eine erhebliche Kluft zwischen oberflächlicher Tool-Nutzung und echter technologischer Integration. Nach Befragung von Führungskräften aus 35 Immobilienunternehmen gaben 86 Prozent der Betriebe an, im Arbeitsalltag bereits auf KI-Anwendungen zurückzugreifen. Der flächendeckende Einsatz vollzieht sich bislang allerdings überwiegend auf standardisierter Basis.

Rund 90 Prozent der aktiven Nutzer vertrauen primär auf isolierte Standard-Tools wie ChatGPT, Claude oder Perplexity, statt eigene Softwarelandschaften aufzubauen. Nur 27 Prozent der untersuchten Unternehmen verfügen über eine vollintegrierte KI-Plattform, die direkt und gesichert auf die internen Datenbestände des jeweiligen Unternehmens zugreifen kann. Diese Fragmentierung führt dazu, dass das Potenzial der Technologie vor allem auf punktuelle Textarbeiten beschränkt bleibt, anstatt strukturierte Immobilien- und Portfolioinformationen durchgängig auszuwerten.

Der Schwerpunkt der aktuellen Anwendungen liegt folglich bei administrativen Prozessen. Etwa 70 Prozent der befragten Firmen setzen künstliche Intelligenz für Aufgaben im Rechnungswesen oder bei der Dokumentenablage ein. Weitere 60 Prozent der Unternehmen nutzen entsprechende Werkzeuge zur Portfolioanalyse sowie zur Aufbereitung von Nachhaltigkeitsberichten nach ESG-Kriterien. In diesen Bereichen lassen sich unstrukturierte Dokumente rasch digitalisieren, was den operativen Aufwand verringert.

Dagegen ist der Einsatz von Algorithmen in der operativen Gebäudesteuerung bislang erstaunlich gering. Lediglich 23 Prozent der Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz für vorausschauende Wartungsprozesse oder für die automatisierte Regelung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Während viele Organisationen den Nutzen von Sprachmodellen für Büroaufgaben rasch verstanden haben, erfordert die Anbindung von Modellen an Gebäudeleittechnik und Sensorik eine weitaus anspruchsvollere Hardware- und Dateninfrastruktur.

Trotz der noch unzureichenden Integration verzeichnen die befragten Akteure bereits spürbare wirtschaftliche Erfolge. Ganze 90 Prozent der anwendenden Unternehmen berichten von messbaren Zeiteinsparungen durch den KI-Einsatz. Zudem konnten 43 Prozent der befragten Betriebe direkte Kostensenkungen in ihren Prozessen realisieren, was den Druck auf zögerliche Marktteilnehmer erhöhen dürfte, eigene proprietäre Schnittstellen zu schaffen.

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Für Entscheidungsträger im Immobiliensektor verdeutlicht die Studie, dass isolierte Abonnements von Standard-Chatbots zwar kurzfristig Zeit sparen, aber strategisch begrenzt bleiben. Wettbewerbsvorteile entstehen erst dann, wenn Bestandskenndaten und Steuerungssysteme strukturiert angebunden werden. Wer KI nicht nur in der Rechnungsprüfung, sondern im aktiven Gebäudebetrieb verankert, schöpft zusätzliches Einsparpotenzial aus.

Belege

Solide belegt
46/100
  • Laut einer Erhebung von aedifion und Rueckerconsult unter Führungskräften von 35 Immobilienunternehmen nutzen 86 Prozent bereits KI-Werkzeuge.

    eine Quelle
  • Von den KI nutzenden Immobilienunternehmen greifen 90 Prozent primär auf isolierte Standard-Tools wie ChatGPT, Claude oder Perplexity zurück, während nur 27 Prozent über eine vollintegrierte Plattform mit Zugriff auf eigene Daten verfügen.

    eine Quelle
  • Während 70 Prozent der Firmen KI für administrative Prozesse und 60 Prozent für Portfolio- und ESG-Analysen einsetzen, nutzen nur 23 Prozent KI für die operative Gebäudesteuerung wie vorausschauende Wartung oder HLK-Regelung.

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  • 90 Prozent der KI-Anwender in der Immobilienbranche verzeichnen messbare Zeiteinsparungen und 43 Prozent direkte Kostensenkungen.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 30. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

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