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Studie des IW Köln: Ausgeprägtes Schulungsangebot treibt Schatten-KI in Unternehmen

Laut einer IW-Studie nutzen 29,1 Prozent der Beschäftigten nicht genehmigte KI-Tools. Bei geschultem Personal steigt die Quote überraschend auf 44,5 Prozent.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

In deutschen Betrieben klafft eine wachsende Lücke zwischen dem Willen der Beschäftigten, künstliche Intelligenz einzusetzen, und den offiziellen Freigaben der IT-Abteilungen. Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), die auf einer Befragung von 5.000 Beschäftigten basiert, belegt das Ausmaß dieser Schatten-IT. Demnach greifen 29,1 Prozent aller Angestellten, die im Arbeitsalltag KI nutzen, regelmäßig auf Werkzeuge zurück, die vom Arbeitgeber weder freigegeben noch bereitgestellt wurden.

Besonders auffällig ist dieser Trend in kleineren Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern. Dort liegt der Anteil der unautorisierten Nutzung bei 33,5 Prozent. In kleineren Organisationen fehlen oft dedizierte Compliance-Strukturen und Richtlinien für den Einsatz externer generativer Software, was den schnellen Griff zu frei zugänglichen Cloud-Modellen begünstigt.

Das bemerkenswerteste Ergebnis der Erhebung betrifft jedoch Unternehmen mit aktiver Förderung: Bieten Arbeitgeber intensive KI-Schulungen an und ermutigen Führungskräfte den Einsatz, klettert die Quote der Schatten-KI auf 44,5 Prozent. Das Institut beschreibt diesen Befund als Schulungs-Paradoxon. Das erlernte Wissen und der Tatendrang der Mitarbeiter eilen den langsamen bürokratischen Freigabeprozessen und dem internen Werkzeugangebot weit voraus.

Wenn Unternehmen ihren Angestellten die Potenziale generativer Modelle vermitteln, ohne zeitgleich leistungsfähige und geprüfte Werkzeuge bereitzustellen, suchen sich Mitarbeiter eigenständig funktionierende Alternativen im Netz. Diese Bereitstellungslücke führt dazu, dass ausgerechnet gut geschultes Personal sensible Firmendaten in nicht freigegebene Drittanbieter-Tools einspeist, um Arbeitsabläufe pragmatisch zu beschleunigen.

Die Ergebnisse unterstreichen, dass reine Schulungsprogramme ohne eine flankierende Beschaffungs- und Freigabestrategie erhebliche Governance-Risiken erzeugen. Für Management und IT-Sicherheit bedeutet dies, Freigabeprozesse für moderne Softwarewerkzeuge drastisch zu verkürzen, anstatt Weiterbildungsinitiativen isoliert von der praktischen Werkzeugbereitstellung zu betreiben.

Was heißt das für Sie?

Für Fach- und Führungskräfte zeigt die IW-Untersuchung, dass Schulungsinitiativen ins Leere laufen oder neue Risiken schaffen, wenn keine passenden Werkzeuge bereitgestellt werden. Wer Mitarbeiter im Umgang mit KI qualifiziert, muss zeitgleich sichere, zugelassene Systeme etablieren, um den Abfluss interner Daten in Schatten-Tools zu verhindern.

Perspektiven

Berichterstattung: 2× EU

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

Einordnung: 1× Konservativ

  • welt.deKonservativEU

    Die Welt betont die gravierenden Sicherheitsrisiken und rechtlichen Gefahren für Unternehmen und hebt hervor, dass betriebliche Schulungsangebote die Nutzung nicht autorisierter Schatten-KI paradoxerweise noch verstärken.

    Originalzitat

    „Wo Kompetenzen aufgebaut werden, geht dies mit einem Anwendungswillen einher“

    welt.de
  • iwkoeln.deEU

    Das IW Köln betrachtet das Phänomen der Schatten-KI primär als Nachfragesignal engagierter Beschäftigter, die bei der KI-Nutzung schlicht schneller sind als ihre Betriebe.

    Originalzitat

    „Diese „Schatten-KI“ ist ein Nachfragesignal.“

    iwkoeln.de

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
54/100
  • 29,1 Prozent der Beschäftigten, die im Berufsalltag KI nutzen, greifen laut IW Köln auf nicht genehmigte Software zurück.

    eine Quelle
  • In Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten liegt der Anteil der unautorisierten KI-Nutzung bei 33,5 Prozent.

    eine Quelle
  • Bei intensivem Schulungsangebot und Führungskräfte-Ermutigung klettert die Quote der Schatten-KI laut IW auf 44,5 Prozent.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 03. Oktober 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
2
Verifizierte Aussagen
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54Solide belegt

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