Amazon Web Services beschreibt Möglichkeiten, Schnittstellen im Gesundheitswesen mithilfe von KI-Modellen abzusichern. Der Cloud-Anbieter stellt einen Ansatz vor, um FHIR-APIs durch Amazon Bedrock mit einer kontextbezogenen Sicherheitsüberwachung auszustatten. Entwickler und Betreiber erfahren dabei, wie sich unübliche Zugriffsmuster identifizieren lassen. Das Verfahren zielt darauf ab, Sicherheitsrisiken in medizinischen IT-Umgebungen frühzeitig zu erkennen.
Neben der Erkennung auffälliger Muster erlaubt das System eine automatisierte Klassifizierung der Datensensibilität. Zudem können Berichte zur Einhaltung von Richtlinien direkt in natürlicher Sprache erstellt werden. Ein zentraler Aspekt der Architektur besteht darin, dass die klinischen Arbeitsabläufe nicht durch zusätzliche Latenzen beeinträchtigt werden. Die Überwachung lässt sich somit in bestehende Schnittstellen integrieren.

