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Nach Rücktritt bei Anthropic: Sicherheitschef beziffert Risiko der Menschheitsauslöschung auf über zehn Prozent

Der 27-jährige Forscher Jacob Coxon verlässt Anthropic aus Sorge vor unkontrollierter Superintelligenz. Alignment-Chef Evan Hubinger bestätigt das existenzielle Risiko überraschend offen.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Die Debatte um die Sicherheit künstlicher Intelligenz hat eine neue Stufe erreicht. Am 8. und 9. September 2026 reichte der 27-jährige Pretraining-Forscher Jacob Coxon seinen Rücktritt bei Anthropic ein. Coxon, der zuvor bei OpenAI an Modellen wie GPT-4o mitgewirkt hatte, zog damit einen radikalen Schlussstrich. Um seine Warnung zu unterstreichen, verzichtete er auf erhebliche finanzielle Mittel und verließ das Unternehmen genau zwei Monate vor dem regulären Vesting seiner Firmenanteile.

Auf der Plattform X begründete Coxon seinen Schritt mit deutlichen Worten an die Öffentlichkeit. Sowohl Anthropic als auch sein früherer Arbeitgeber OpenAI handelten aus seiner Sicht unverantwortlich. Beide Branchenführer befänden sich in einem unkontrollierten Wettlauf um die Entwicklung einer sich selbst verbessernden Superintelligenz. Coxon warf den Chefetagen vor, leichtfertig mit dem Überleben der Menschheit zu spielen. Führungskräfte wüssten im privaten Kreis sehr wohl um die realen existenziellen Gefahren, schwächten diese Risiken jedoch in ihren öffentlichen Stellungnahmen gezielt ab.

Ungewöhnlich war die unmittelbare Reaktion aus der Führungsebene von Anthropic, die den Vorwürfen nicht widersprach. Evan Hubinger, leitender Wissenschaftler für Alignment Science bei Anthropic, trat Coxons Kritik nicht etwa mit Beschwichtigungen entgegen, sondern bestätigte die düstere Lageeinschätzung öffentlich. Hubinger erklärte unumwunden, dass intern ernsthaft daran geglaubt werde, dass künstliche Intelligenz die Menschheit auslöschen könne.

Hubinger ging in seiner Stellungnahme sogar noch weiter und nannte konkrete Wahrscheinlichkeiten für ein katastrophales Szenario. Er persönlich schätze das Risiko einer vollständigen Auslöschung der Menschheit durch künstliche Superintelligenz innerhalb des nächsten Jahrzehnts auf mehr als zehn Prozent ein. Zwar unternehme Anthropic nach besten Kräften Anstrengungen im Bereich der Sicherheit, das Labor verfüge derzeit jedoch über keinen tragfähigen Plan, um die Ausrichtung einer Superintelligenz verlässlich zu lösen. Man befinde sich gegenwärtig nicht auf einem Kurs, dieses Kontrollproblem rechtzeitig in den Griff zu bekommen.

Die Offenheit dieser Äußerungen markiert einen beispiellosen Moment in der Geschichte der modernen KI-Forschung. Bislang wurden Befürchtungen über existenzielle Risiken von Tech-Konzernen meist als ferne Zukunftsszenarien behandelt oder PR-wirksam abgewiegelt. Nun räumen zeitgleich ein Kernentwickler aus dem Pretraining und der leitende Sicherheitsforscher eines der wichtigsten Frontier-Labs ein, dass die Skalierung der Rechenmodelle die Entwicklung von Kontrollmechanismen längst überholt hat.

Die Enthüllungen und das Eingeständnis fehlender Sicherheitslösungen haben unmittelbare politische Folgen in den USA und in Großbritannien ausgelöst. Gesetzgeber und Regulierungsbehörden nutzen die Stellungnahmen Coxons und Hubingers bereits als Beleg für die Dringlichkeit verbindlicher gesetzlicher Vorgaben. Wenn selbst Spitzenforscher der Branche das Risiko eines Kontrollverlusts mit zweistelligen Prozentwerten beziffern, verliert das Argument der freiwilligen Selbstverpflichtung der Technologiekonzerne rasch an Glaubwürdigkeit.

Was heißt das für Sie?

Für Beobachter und Anwender bedeutet dieses offene Eingeständnis das Ende des Mythos, dass Sicherheitsforschung mit der Skalierungsgeschwindigkeit Schritt halten kann. Sollten Gesetzgeber in Washington und London nun mit harten Audit- und Zulassungsverfahren reagieren, droht sich das Tempo kommender Modellveröffentlichungen spürbar zu verlangsamen. Gleichzeitig zeigt der Fall, dass unternehmensinterne Zweifel an der Beherrschbarkeit von Spitzenmodellen den geschlossenen Raum der Chefetagen endgültig verlassen haben.

Perspektiven

Berichterstattung: 4× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • ground.newsWeitere

    Ground News stellt die Kontroverse als systemischen Branchenkonflikt dar und beleuchtet sowohl die Warnungen der Forscher vor existenziellen Gefahren als auch unterschiedliche Risikobewertungen und politische Initiativen.

    Originalzitat

    Anthropic alignment lead Evan Hubinger corroborated concerns regarding AI existential risk

    ground.news
  • cbsnews.comWeitere

    CBS News fokussiert sich auf die akute Bedrohung durch KI und verknüpft die Warnung des Forschers mit konkreten Vorfällen autonom handelnder Modelle sowie parlamentarischen Gesetzesinitiativen.

    Originalzitat

    we do not yet have a plan to solve alignment for superintelligence

    cbsnews.com
  • cbc.caWeitere

    CBC News beleuchtet die wachsende Besorgnis innerhalb der Branche und hebt hervor, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit von KI bestehende Kontrollmechanismen übersteigt.

    Originalzitat

    There is a more than 10 per cent chance that AI could kill all humans within the next decade

    cbc.ca

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Solide belegt
62/100
  • Jacob Coxon trat am 8. und 9. September 2026 zwei Monate vor dem Vesting seiner Firmenanteile bei Anthropic zurück.

    eine Quelle
  • Evan Hubinger bezifferte das Risiko einer Auslöschung der Menschheit durch KI innerhalb des nächsten Jahrzehnts öffentlich auf über zehn Prozent.

    eine Quelle
  • Hubinger räumte ein, dass Anthropic derzeit keinen Plan habe, das Alignment-Problem für Superintelligenz zu lösen.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 10. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
4
Verifizierte Aussagen
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