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Laut Camunda-Report: Veraltete Prozesse kosten Unternehmen Millionen bei KI-Projekten

Laut einem Camunda-Report scheitern 72 Prozent der KI-Initiativen an veralteten Prozessen, was pro Betrieb durchschnittlich 1,55 Millionen US-Dollar an Fehlkosten verursacht.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Die rasante Einführung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen offenbart eine gravierende strukturelle Schwachstelle in der operativen Umsetzung. Eine weltweite Erhebung des Plattformanbieters für Prozessorchestrierung Camunda zeigt, dass viele Initiativen nicht an den technischen Modellen selbst, sondern an unzureichenden internen Betriebsabläufen scheitern. Der am 9. September 2026 veröffentlichte Report mit dem Titel "The AI Process Gap" stützt sich auf eine umfassende Befragung internationaler Führungskräfte und IT-Entscheider. Die Ergebnisse belegen, dass bestehende Arbeitsstrukturen dem Tempo moderner Software-Implementierungen oft nicht gewachsen sind. Führungskräfte sehen sich dadurch mit teuren Fehlschlägen konfrontiert, die den erhofften betrieblichen Effizienzgewinn vollständig neutralisieren.

Den konkreten Ergebnissen der Erhebung zufolge geben 72 Prozent der Unternehmen an, dass KI-Initiativen an fehlerhaften, veralteten oder unzureichend angepassten Geschäftsprozessen gescheitert sind. Diese Fehltritte belasten die Bilanzen der betroffenen Betriebe in erheblichem Ausmaß. Die durchschnittlichen Fehlkosten beziffert die Studie auf 1,55 Millionen US-Dollar beziehungsweise rund 1,33 Millionen Euro pro Organisation. Anstelle messbarer Produktivitätszuwächse verbuchen viele Unternehmen somit spürbare finanzielle Verluste. Die Zahlen verdeutlichen, dass der Einsatz hochmoderner Software ohne eine Anpassung der bestehenden Prozesslandschaft ein hohes ökonomisches Risiko birgt.

Ein zentraler Grund für das Scheitern liegt im Vorgehen bei der praktischen Einführung der neuen Technologien. Ganze 79 Prozent der Unternehmen versuchen, KI-Werkzeuge lediglich auf bestehende Altabläufe aufzusetzen, anstatt diese grundlegend zu überarbeiten. Dieser Weg wird von den Verantwortlichen meist gewählt, weil er in den Fachabteilungen auf deutlich weniger internen Widerstand stößt. Gleichzeitig räumen 61 Prozent der befragten Entscheider ein, dass das zwingend nötige Redesign ihrer Prozesse schlicht nicht mit dem rasanten Tempo der KI-Implementierung Schritt halten kann. Das Resultat ist eine gefährliche Schere zwischen technologischer Beschleunigung und trägen organisatorischen Strukturen.

Die mangelhafte Abstimmung zwischen Technologie und Betriebsabläufen erzeugt zudem unmittelbare Risiken für die betriebliche Rechtssicherheit. Rund 40 Prozent der befragten Unternehmen sahen sich in den vergangenen zwölf Monaten mit konkreten KI-bezogenen Compliance- oder Governance-Problemen konfrontiert. Bei 84 Prozent dieser gemeldeten Zwischenfälle lag die eigentliche Ursache laut der Erhebung in internen Prozessmängeln. Werden Algorithmen in unklare oder fehlerhafte Workflows integriert, vergrößert sich die Anfälligkeit für regulatorische Verstöße dramatisch. Dies zeigt, dass Governance-Herausforderungen in der Praxis primär organisatorische Prozessprobleme widerspiegeln.

Angesichts dieser ernüchternden Erfahrungen wächst in den Chefetagen die Einsicht in die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen. Satte 82 Prozent der Führungskräfte und IT-Entscheider sind mittlerweile davon überzeugt, dass ihre Investitionen in Künstliche Intelligenz ohne ein tiefgreifendes Process-Re-Design weitgehend wirkungslos verpuffen. Eine nachhaltige Wertschöpfung erfordert demnach zuerst die Orchestrierung und Bereinigung der Workflows, bevor neue Algorithmen integriert werden. Prozessoptimierung darf folglich nicht länger als nachgelagerte Aufgabe betrachtet werden. Ohne eine systematische Vorarbeit drohen zukünftige Budgets für KI-Initiativen erneut ohne messbaren Ertrag verloren zu gehen.

Was heißt das für Sie?

Für Unternehmensverantwortliche unterstreichen die Daten, dass Technologieinvestitionen zwingend mit einer Modernisierung der Arbeitsabläufe einhergehen müssen. Wer KI lediglich als Aufsatz für bestehende Workflows begreift, riskiert Millionenschäden und Governance-Konflikte. Ein nachhaltiger Mehrwert entsteht erst, wenn die Prozessarchitektur vor der Software-Einführung bereinigt wird.

Perspektiven

Berichterstattung: 1× EU · 3× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • ots.atEU

    Die Pressemitteilung hebt die hohen finanziellen Schäden, die Risiken für Governance und Compliance sowie die wachsende Frustration unter Mitarbeitenden durch veraltete Prozesse hervor.

    Originalzitat

    Laut dem Report The AI Process Gap berichten 72 Prozent der Unternehmen, dass KI-Projekte aufgrund prozessbezogener Herausforderungen gescheitert sind.

    ots.at
  • page.camunda.comWeitere

    Die Download-Seite bewirbt den Report als Leitfaden zur Überwindung der Kluft zwischen steigenden KI-Ausgaben und tatsächlichen Resultaten durch umfassendes Process Re-Engineering.

    Originalzitat

    72% of organizations say that process-related challenges have caused AI initiatives to fail

    page.camunda.com
  • camunda.comWeitere

    Der Blogbeitrag vertritt die These, dass nicht die KI selbst versagt, sondern veraltete Prozesse scheitern, und stellt die unternehmenseigene Plattform ProcessOS als Lösung vor.

    Originalzitat

    broken or legacy business processes are causing AI initiatives to fail at a staggering rate.

    camunda.com

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
83/100
  • 72 Prozent der Unternehmen geben an, dass KI-Initiativen an fehlerhaften oder veralteten Prozessen gescheitert sind, was durchschnittlich 1,55 Millionen US-Dollar Fehlkosten verursacht.

    belegt
  • 79 Prozent der Unternehmen setzen KI lediglich auf Altabläufe auf, während 61 Prozent einräumen, dass das Prozess-Redesign nicht mit dem Tempo der Implementierung Schritt hält.

    belegt
  • 40 Prozent der Unternehmen sahen sich in den letzten zwölf Monaten mit KI-bezogenen Compliance- oder Governance-Problemen konfrontiert, bei denen zu 84 Prozent Prozessmängel die Ursache waren.

    belegt
  • 82 Prozent der Entscheider sind überzeugt, dass KI-Investitionen ohne ein tiefgreifendes Process-Re-Design weitgehend wirkungslos verpuffen.

    belegt

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 10. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
4
Verifizierte Aussagen
4 / 4
Beleg-Score
83Gut belegt

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