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KI-Umfrage in der Immobilienwirtschaft: Hohe Nutzung trifft auf Integrationslücken

Eine Erhebung von aedifion und Rueckerconsult zeigt, dass 86 Prozent der Immobilienunternehmen KI nutzen, doch nur 27 Prozent eigene Datenbestände angebunden haben.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Der Einzug künstlicher Intelligenz in die Immobilienbranche verzeichnet auf den ersten Blick eine beachtliche Dynamik. Laut einer am 15. September 2026 vorgestellten Erhebung der PropTech-Spezialisten aedifion und der Beratungsgesellschaft Rueckerconsult setzen bereits 86 Prozent der befragten Immobilienunternehmen KI-Werkzeuge ein. Bei genauerem Hinsehen offenbart der Branchencheck unter 35 Unternehmen jedoch eine deutliche Kluft zwischen oberflächlicher Tool-Nutzung und tiefgreifender operativer Wertschöpfung.

Der Großteil der aktuellen Anwendungen stützt sich auf frei zugängliche Basistechnologien. Rund 90 Prozent der aktiven Nutzer greifen auf generative Großmodelle wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity zurück. Demgegenüber steht ein gravierendes Defizit bei der Systemarchitektur: Nur 27 Prozent der befragten Firmen arbeiten mit integrierten Plattformen, die direkt an unternehmenseigene Datenquellen gekoppelt sind. Viele Beschäftigte nutzen die Systeme somit isoliert, ohne Zugriff auf validierte Bestands- oder Objektdaten.

Entsprechend ungleichmäßig verteilen sich die Anwendungsfelder im Branchenalltag. Rund 70 Prozent der befragten Akteure setzen KI vor allem für repetitive administrative Tätigkeiten wie die automatisierte Dokumentenverarbeitung oder die Rechnungsprüfung ein. Weitere 60 Prozent nutzen entsprechende Algorithmen für übergeordnete strategische Aufgaben, darunter detaillierte Portfolioanalysen und die Zusammenstellung regulatorischer ESG-Berichte.

Im physischen Gebäudebetrieb bleibt der tatsächliche Einsatz von Algorithmen hingegen bislang weit hinter den Erwartungen zurück. Lediglich 23 Prozent der Unternehmen setzen KI für operative Zwecke wie die vorausschauende Wartung, die Steuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik oder die gezielte Energieoptimierung ein. Dabei läge gerade in der automatisierten Betriebsführung das größte Potenzial zur Senkung von Betriebskosten und CO2-Emissionen.

Als primäre Bremsklötze für die Skalierung nannten Experten auf der begleitenden Pressekonferenz unzureichende Datenverfügbarkeit, fragmentierte Schnittstellen und das Fehlen verbindlicher interner Richtlinien. Dr.-Ing. Johannes Fütterer von aedifion sowie Prof. Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie betonten, dass viele Liegenschaften nach wie vor keine verwertbaren Echtzeitdaten liefern. Thomas Wiese von B&L Property Management hob hervor, dass der Schritt vom isolierten Prompting zu sicheren, agentischen Betriebsabläufen klare Governance-Strukturen und einheitliche Standards voraussetzt.

Was heißt das für Sie?

Für Immobilienverwalter und Asset Manager bedeutet der Befund, dass reines Prompting keinen dauerhaften Wettbewerbsvorteil mehr darstellt. Wer operative Einsparungen bei Energie und Instandhaltung realisieren will, muss primär in standardisierte Dateninfrastrukturen und saubere Schnittstellen investieren.

Perspektiven

Berichterstattung: 2× EU · 1× Weitere

Dieselbe Geschichte, mehrere Blickwinkel: So rahmen die Quellen das Thema, jeweils mit wörtlichem Zitat.

  • deal-magazin.comWeitere

    Das DEAL Magazine hebt hervor, dass ein Großteil der Immobilienunternehmen KI für schnelle Effizienzgewinne bei administrativen Aufgaben nutzt, eine tiefere Verankerung in der operativen Gebäudesteuerung und verbindliche Budgets jedoch noch weitgehend fehlen.

    Originalzitat

    90 Prozent berichten von messbarer Zeitersparnis.

    deal-magazin.com
  • immofokus.atEU

    ImmoFokus stellt heraus, dass KI die Branche bislang vor allem an der Oberfläche erreicht hat und Hürden bei Datenverfügbarkeit, Governance sowie fehlende Budgets die Skalierung über Einzelanwendungen hinaus ausbremsen.

    Originalzitat

    Der Schritt von punktuellen Werkzeugen hin zu einer systematischen Integration in Unternehmens- und Gebäudeprozesse steht jedoch vielerorts noch aus.

    immofokus.at

Einordnung der Quellen redaktionell gepflegt (politisches Spektrum nur bei breitem Konsens; Anbieter-Kommunikation ist PR, kein Journalismus). Quellen ohne Etikett sind nicht eingeordnet — wir raten nicht.

Belege

Gut belegt
78/100
  • Laut einer gemeinsamen Erhebung von aedifion und Rueckerconsult unter 35 Unternehmen nutzen 86 Prozent der befragten Immobilienunternehmen KI, davon 90 Prozent generative Modelle wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity.

    belegt
  • Nur 27 Prozent der befragten Immobilienunternehmen greifen auf integrierte Plattformen zurück, die an unternehmenseigene Datenquellen angebunden sind.

    belegt
  • Während 70 Prozent KI für administrative Tätigkeiten und 60 Prozent für strategische Analysen wie ESG-Reporting einsetzen, nutzen im operativen Gebäudebetrieb nur 23 Prozent KI-Lösungen.

    belegt
  • Dr.-Ing. Johannes Fütterer, Prof. Kunibert Lennerts und Thomas Wiese nannten mangelhafte Datenverfügbarkeit, fragmentierte Schnittstellen und fehlende Governance als wesentliche Hindernisse für den KI-Einsatz im Gebäudebetrieb.

    eine Quelle

Der Beleg-Score wird berechnet, nicht handgesetzt: aus Vertrauensgrad, Quellenzahl und dem Anteil verifizierter Aussagen.

Quelle & Transparenz

Stand: 15. September 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

Quellen
3
Verifizierte Aussagen
3 / 4
Beleg-Score
78Gut belegt

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