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Hollywood-Allianz schaltet sich im Urheberrechtsstreit gegen OpenAI und Microsoft ein

Eine Allianz um Cate Blanchett und die Agentur CAA hat vor Gericht interveniert. Sie widerspricht OpenAIs Behauptung, umfassende Lizenzen für Trainingsdaten seien unmöglich.

Dieser Beitrag wurde KI-generiert und automatisch veröffentlicht. Einordnung, Kennzeichnung und alle Quellen am Beitragsende.

(KI-generiertes Symbolbild: Gemini / AI Connect)

Am 30. Oktober 2026 hat eine hochkarätig besetzte Koalition der US-Unterhaltungsindustrie einen formalen Schritt im juristischen Ringen um generative künstliche Intelligenz unternommen. Die von Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett initiierte Human Consent Foundation reichte gemeinsam mit der Künstleragentur Creative Artists Agency, kurz CAA, einen 31-seitigen Amicus Curiae Brief beim Bundesgericht im Southern District of New York ein. Die Eingabe unterstützt die Position der New York Times in deren laufendem Urheberrechtsstreit gegen OpenAI und Microsoft. Zu den Unterzeichnern des Dokuments gehören prominente Kunstschaffende wie Madonna, Anne Hathaway, Emma Thompson, Bette Midler, Helen Mirren sowie der Regisseur Ron Howard.

Im Zentrum des Schriftsatzes steht der Angriff auf ein zentrales Verteidigungsargument der führenden Technologieunternehmen. OpenAI und Microsoft hatten in vergangenen Verfahren wiederholt dargelegt, dass eine lückenlose Vorablizenzierung von urheberrechtlich geschütztem Trainingsmaterial praktisch unmöglich und wirtschaftlich untragbar sei. Dieser Darstellung tritt die Hollywood-Allianz entschieden entgegen. Sie verweist darauf, dass die Unterhaltungsindustrie seit Jahrzehnten hochgradig skalierbare und standardisierte Lizenzierungssysteme betreibt, um unzählige Rechteinhaber fair zu vergüten.

Die Verfasser des Schriftsatzes argumentieren, dass generative KI von den bestehenden Regeln des geistigen Eigentums keinesfalls ausgenommen werden darf. Filmstudios, Musikverlage und Agenturen verhandeln routinemäßig komplexe Rechtekataloge, Tantiemen und Verwertungsrechte über kollektive Verwertungsgesellschaften und Rahmenverträge. Die Behauptung der Tech-Branche, das Training moderner Modelle lasse sich nur durch die entschädigungslose Nutzung geschützter Werke realisieren, bezeichnet die Allianz als unbegründete Sonderbehandlung. Wenn Multimilliarden-Konzerne komplexe IT-Infrastrukturen aufbauen können, müssen sie auch für die Rohstoffe dieser Systeme bezahlen.

Die juristische Auseinandersetzung im Southern District of New York gilt als richtungsweisend für die gesamte Kreativwirtschaft weltweit. Ein Urteil, das die Position der Technologiekonzerne im Rahmen der Fair-Use-Doktrin stützt, könnte die Verhandlungsmacht von Autoren, Journalisten und Künstlern nachhaltig schwächen. Sollte das Gericht hingegen der Argumentation der Allianz folgen, stünde OpenAI und anderen Modellbetreibern ein grundlegender Systemwechsel bevor. Trainingsdaten müssten künftig transparent nachgewiesen und über formale Verwertungsgesellschaften oder bilaterale Verträge vergütet werden.

Der Vorstoß in New York fügt sich in eine Welle koordinierter Maßnahmen der Kulturbranche ein, die verbindliche Spielregeln für generative Modelle einfordert. Nur Tage zuvor hatten sich Musikverbände im britischen Manchester auf gemeinsame Prinzipien für verpflichtende Genehmigungen, Datenherkunft und Vergütung verständigt. Die Film- und Musikindustrie verdeutlicht damit, dass sie den Umgang mit KI nicht länger allein den Gerichten und Tech-Konzernen überlassen will. Mit Blanchetts Allianz treten nun jene Akteure geschlossen auf, deren Werke die Grundlagen der aktuellen KI-Modelle bilden.

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Für Medienschaffende und Technologieunternehmen markiert die Intervention eine deutliche Verschärfung des regulatorischen Drucks. Sollte das Gericht der Hollywood-Argumentation folgen, müssen KI-Anbieter standardisierte Lizenzvergütungen einführen, was die Entwicklungskosten künftiger Basismodelle spürbar in die Höhe treiben wird.

Belege

Solide belegt
46/100
  • Die Human Consent Foundation und die Agentur CAA reichten am 30. Oktober 2026 einen 31-seitigen Amicus Curiae Brief beim Bundesgericht im Southern District of New York ein.

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  • Zu den prominenten Unterzeichnern der Eingabe gegen OpenAI und Microsoft zählen Cate Blanchett, Madonna, Anne Hathaway, Emma Thompson, Bette Midler, Helen Mirren und Ron Howard.

    eine Quelle
  • Die Hollywood-Allianz schaltete sich in die Klage der New York Times ein, um das Argument der Tech-Konzerne zu widerlegen, umfassende Lizenzierungen von Trainingsdaten seien unmöglich.

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Quelle & Transparenz

Stand: 01. November 2026

KI-generiertKI-generiert: automatisiert aus geprüften Quellen erstellt und technisch qualitätsgesichert (Quellen-, Zitat- und Zahlenabgleich); keine menschliche Einzelfreigabe vor Veröffentlichung

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