OpenAI hat seine Zusage bezüglich einer vollständigen Nicht-Speicherung von Daten für berechtigte Schnittstellenkunden erneuert. Diese sogenannte Zero Data Retention richtet sich an berechtigte API-Kunden des Anbieters. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen eine Vorschau auf eine neue Methode namens Private Safety Processing an. Damit sollen Aspekte der Modellsicherheit mit den Datenschutzinteressen von Unternehmenskunden verknüpft werden.
Das vorgestellte Private Safety Processing soll fortschrittliche Sicherheitsüberprüfungen ermöglichen, ohne den Datenschutz zu gefährden. Dadurch adressiert OpenAI die Anforderungen von Organisationen, die bei der Nutzung von KI-Schnittstellen auf strenge Vertraulichkeit angewiesen sind. Mit der Kombination aus Sicherheitsmechanismen und dem Verzicht auf Datenspeicherung will das Unternehmen den Schutz sensibler Kundendaten weiter gewährleisten.

