Amazon Web Services hat die Visualisierungsfunktionen in QuickSight erweitert. Das System erlaubt es nun, geografische Punkte und Linien in denselben Arbeitsablauf einzubinden. Konkret heißt es bei AWS: „Amazon Quick Sight layer maps now support Point and LineString geometry from the same GeoJSON workflow“. Auf dieser Basis können Anwenderinnen und Anwender geschäftliche Geometrien wie Filialen und deren Verbindungswege gemeinsam darstellen. Ziel ist es laut Anbieter, dass Sie künftig „plot store locations and the routes between them“ direkt auf einer Karte umsetzen können.
AWS erläutert in dem Beitrag die konkreten Voraussetzungen für Datensätze und die geforderte GeoJSON-Struktur. Behandelt wird dabei „the dataset and GeoJSON structure layer maps require, when to choose points or lines“. Darüber hinaus zeigt die Veröffentlichung spezifische Techniken für die Handhabung der Kartenansicht auf. Dazu zählen laut Quelle „techniques for viewport control, layering geometries, and dynamic GeoJSON updates“. Anhand dieser Vorgaben können Datenanalysten Geometrien schichten und die Ansicht steuern.

